102: Am Main wird es fein

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4 Kommentare
  • Ich bin ein Fan der 1. Stunde und höre euch wöchentlich.
    Da ich also euer “Gesamtwerk” kenne und liebe, möchte ich euch auf etwas aufmerksam machen, was mir insbesondere beim Hören der aktuellen Folge wieder auffiel.
    Ich sehe euch hauptsächlich als Podcast, der aus Usersicht auf die Applewelt schaut. Bei dieser Sichtweise geht es euch wie vielen privaten Blogs: immer dann, wenn Entwicklungen bewertet oder prognostiziert werden, vor allem aber beim Besprechen der Quartalszahlen, stößt diese Sichtweise naturgemäß an ihre Grenzen, denn man müsste dann die Brille des Aktionärs aufsetzen. Denn dann “beisst sich” die Sichtweise des Users mit der des Aktionärs. Beispiel Bewertung der aktuellen Quartalszahlen… ihr anaylisiert richtig, dass Apples Wette, mit höherpreisigen Geräten auf die Marktsättigungen zu reagieren, mal wieder aufgegangen ist. Ihr mischt das aber dann mit Prognosen aus Sicht des Users, wie Apple auch mit Upgrades “normalenpreisiger” Produkte (deren Fan natürlich viele User sind) dem gegensteuern könnte. Mit “Aktionärsbrille” müsste man eher den Erfolg der Wette feiern und die Hoffnungen der User diesbezügl. baw abschreiben.
    Dies geht übrigens bei vielen Themen so. Die Unzufriedenheit versch. Usergruppen (Pro-user, SE-Liebhaber, MacBook-Air-Fans, Mac mini-Freunde oder einfach Käufer, die sich über schlechte Softwareprüfung und lange Lieferzeiten ärgern) hat nicht zufällig mit dem Aktienkurs zu tun. Ich unterstütze die bekannte These, dass Apple seit einigen Jahren komplett anders geführt wird, nämlich vorrangig nach den Interessen der Aktionäre. Auf das “vorrangig” kommt es mir dabei an. Natürlich fühlt sich Apple offiziell immer noch dem User verpflichtet und beteuert, lieber kein Produkt zu bauen als ein schlechtes. Allerdings hat sich da in den letzten Jahren das Gewicht deutlich verschoben. Jedes Unternehmen muss mehrere Interessengruppen im Blick halten (Angestellte, Kunden, Aktionäre, Politik, Öffentlichkeit). Gerade weil Apple seine Rettung einst der Rückbesinnung auf die Kunden zu verdanken hat und es eines der zentralen Erfolgsrezepte von Jobs war, wird die Verschiebung hin zu Gunsten der Aktionäre um so auffälliger. Ich empfehle die aktuelle Episode des relativ neuen Podcasts The Menu Bar, in der mit Bob Borrough ein interessanter Apple-Insider zu Wort kommt und diese Thematik direkt anspricht.
    http://www.themenu.bar/show/2018/2/2/the-menu-bar-episode-02-the-experts-have-taken-over-with-bob-burrough
    Zusammen mit dem auch darin erwähnten Interview von Steve Jobs bei Netflix (kurz vor seiner Rückkehr zu Apple) kann man sich dazu ein m.M.n. gutes Bild machen.
    https://www.netflix.com/title/70243590?s=i&trkid=14170032

    Ansonsten bitte weiter so. Ich freue mich darauf, euch in diesem Jahr auch mal live zu erleben.

  • Also Freunde vor einigen Wochen habt ihr mein Feedback in der Sendung vorgelesen. Dort machte ich den Vorschlag eines persönlichen Hörertreffens, welches ihr abgeschmettert habt:-( Und jetzt kommts doch…. Ich hoffe, ich werde wenigstens dabei sein dürfen. Tolle Sache. Liebe Grüsse aus ZH

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(Auch) gut zu hören


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