Eine ehemalige Direktorin der britischen Wettbewerbsbehörde hat eine 2,7 Mrd. US-Dollar schwere Sammelklage gegen Apple eingereicht. Sie wirft dem Konzern vor, mit der Datenschutzfunktion App Tracking Transparency (ATT) Drittentwickler zu benachteiligen und die eigene Konkurrenz zu stärken.
- Klage beim britischen Competition Appeal Tribunal (CAT) von Ann Pope eingereicht
- Pope war zuvor Senior Director der britischen Wettbewerbsbehörde CMA
- Vorwurf: ATT-Hinweis erscheint nur bei Dritt-Apps, nicht bei Apples eigenen Apps
- Apple verweist darauf, dass eigene Apps Nutzer nicht zu Werbezwecken tracken
- Frankreich und Italien haben Apple wegen ATT bereits zu Geldstrafen verurteilt
- Deutschland fordert laut Bericht weitere Verbesserungen an ATT, hält es aber für fair
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

