32,5-Milliarden-Sammelklage gegen Apple wegen Gesichtserkennung in Fotos

32,5-Milliarden-Sammelklage gegen Apple wegen Gesichtserkennung in Fotos

Apple sieht sich in Illinois einer Sammelklage über 32,5 Mrd. US-Dollar gegenüber. Die Fotos-App sammelt laut Klage biometrische Daten ohne Einwilligung. Ein Berufungsgericht erlaubte die Klage nun fortzusetzen.

  • Klage stützt sich auf das Illinois-Gesetz BIPA (Biometric Information Privacy Act) von 2008
  • Vorwurf: Fotos-App erstellt „Gesichtsabdrücke“ von Personen in der Fotobibliothek
  • Daten werden über iCloud synchronisiert, was eine Verletzung des BIPA darstellen soll
  • Apple weist Vorwürfe zurück: Vektoren zur Album-Organisation könnten kein Gesicht rekonstruieren
  • Ein Bundesberufungsgericht bestätigte im Juni den Klassenstatus der Klage
  • 6,5 Mio. Verbraucher in Illinois betroffen, mögliche Strafe bis zu 5.000 US-Dollar pro Verstoß

Quelle: AppleInsider

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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