34: Der David-Copperfield-Moment

 

Themen in dieser Ausgabe:

  • Sondersendung zum Apple Event am 27. Oktober
  • Das neue MacBook Pro mit der Touch Bar
  • Apples Mac-Politik
  • Das Event in allen Einzelheiten

Links zur Sendung:

9 Comments

  • ThomasD

    29. Oktober 2016

    Hallo Ihr zwei,
    wieder eine sehr informative und fachlich gutaufbereitete Folge. Aber, ein Dongle ist eine Hardware als Kopierschutz für Software. Diese Hardware steckt heute in der Regel im USB-Port, es gab auch welche zu den beigen Zeiten für den ADB-Port und es gibt inzwischen Software-Dongles, die quasi einen eingesteckten USB-Dongle simulieren. Was Ihr meint ist ein Adapter oder ein Konverter und ich würde Euch bitten, Eurer Relevanz auch gerecht zu werden und keine falschen Begriffe in die Welt zu posaunen. Es gibt genügend Leute, die den Unterschied nicht kennen und dann munter alle Adapter als Dongle bezeichnen, nur weil Jean-Claude dauernd den Fehler macht.

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  • Ben

    29. Oktober 2016

    Wie ihr richtig bemerkt habt, ist die Preisgestaltung von Apple wirklich zu kritisieren. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, merkt man beim aktuellen Lineup, dass die Marge der Macsparte der Hauptgrund für das aktuelle Paket war. Dieses Gefühl hatte ich so extrem noch in keinem Jahr und nervt mich gewaltig. Sinkende Stückzahlen (wie bei allen Herstellern) sollen durch höhere Preise ausgeglichen werden. Das haben wir jetzt schon beim iPad mit dem Pro und beim iPhone (bessere Hardware nur beim Plus-Modell) gesehen. Nun auch noch bei den Macs. Da fühle ich mich verschaukelt. Gefühlt 90% der MacBook-Käufer brauchen nicht die Rechenleistung des Pro, schon eher seine (bisherigen) Anschlüsse und den Screen. Aber genau mit der Rechenleistung und dem vermeintlichen Alleinstellungsmerkmal Touchbar versucht man, die Geldschneiderei zu verargumentieren und zu rechtfertigen. Die Wahrheit ist doch eher: Apple würde den Umsatzrückgang mit aktualisierten Airs und einem MacBook mit mehr als einem Anschluss zementieren. Also reitet man die alten Gäule (Air, MacBook) zu Tode und killt mit dem 11er Air sogar das günstigste (vermeintlich aber margenschwächste) MacBook. Bei mir führt dies nun zum Gegenteil des Erhofften. Ich werde geplante Nice-to-Have-Käufe (EarPods, AppleWatch) canceln, da ich davon ausgehen muss, die must-haves (Laptop, Smartphone) in 1-3 Jahren deutlich teurer als geplant ersetzen zu müssen. Zudem werde ich Apple weniger empfehlen können als in der Vergangenheit. Apples Plan zur Umsatzstabilisierung mag also damit kurzfristig aufgehen, mittelfristig wird man aber von dieser Strategie umkehren müssen, sonst ist der Schaden größer. Aktuell sehe ich Apples Handeln daher eher als Zeichen der Ratlosigkeit ggü. den Trends der Branche. Es wird immer klarer, dass Apple sich diesen Trends nicht mehr entziehen kann. Kein gutes Zeichen für die Aktionäre – für die Kunden erst recht nicht.

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  • Schupunkt

    30. Oktober 2016

    Zum Thema Touch bar und Touch ID muss ich sagen, ich halte es für falsch das Apple diese nur in den teuren MacBook Pro verbaut! Denn bisher war es immer so das sich alle Macs exakt gleich bedienen ließen, kannte man einen, kannte man alle. Das ist jetzt anders, gerade durch die Touch bar unterscheidet sich die Bedienung der neuen Geräte schon deutlich vom Rest.
    Deshalb fände ich es auch sehr wichtig das Apple ne Tastatur für die stationären Macs anbietet, die ebenfalls das kleine OLED Display mit Touch ID beinhaltet.
    Ich fürchte allerdings das diese neue Tastatur nur für die neuen Macs zur Verfügung stehen wird (wenn es denn welche geben wird), vermutlich dann ausschließlich mit USB-C Anschluss.
    Das Apple nicht mal Touch ID in alle neuen MacBooks verbaut hat, halte ich sogar für noch falscher, hoffentlich erhält wenigstens Touch ID auch einen Platz im MacBook 12″ wenn es im nächsten Jahr aktualisiert wird, der muss, meiner Auffassung nach wirklich in alle neuen Macs!

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  • Daniel Wyss

    31. Oktober 2016

    Ich sehe das mit der TV App anders. Es ist doch eigentlich nichts anderes als iTunes? Dienstanbieter können Daten in einen Store reinstellen und alles wird zusammengefasst. Ist eigentlich eine geniale Geschichte. Beispiel: Seit ich in Hong Kong lebe schaue ich nur noch auf solchen Diensten TV – nie mehr linear, weil es hier eigentlich nur Pay TV als konventionelles TV gibt. Klar – Apple hat hier sicherlich nicht für Europa entwickelt – ist das Produkt deshalb schlecht?

    Eine solche App ist viel mehr wert, als die Produktion eines TV’s, den es schon 100fach gibt. Software ist viel wichtiger als Hardware – gerade in diesem Bereich.

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  • Farid

    1. November 2016

    Also meiner Meinung nach müsste das nächste iPhone auch den USB Typ C Thunderbolt 3 Protokoll bekommen

    Was meint ihr dazu

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    • Daniel Wyss

      1. November 2016

      Diese Frage habe ich mir gestern auch gestellt. Die Frage ist genau das. Wieso hat Apple das eigentlich nicht gemacht?

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  • Michael

    1. November 2016

    Die Bezeichnung “Dongle” ist weit verbreitet, da finde ich diese Anschuldigung von ThomasD an JC etwas übertrieben 😉

    Ich kann mich den Vorrednern und Eurem Fazit im Apfelfunk anschliessen. Die neuen MacBook Pros sind bestimmt ein gutes Stück Hardware. Aber Apple macht meines Erachtens einen falschen Schritt in der Preisgestaltung. Für sehr viele User genügt die Ausstattung eines MacBook Airs und diese Produktlinie hätte man besser bei konstantem Preis verbessert.
    Mit dem Fokus auf USB-C ist der Wegfall vom Headphone Jack beim iPhone7 rückwirkend nicht mutig, sondern einfach nur kundenunfreundlich. Man hätte direkt auf USB-C setzen sollen, auch für Audio. So wären wenigsten die Kopfhörer wieder universell einsetzbar.

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  • Philipp

    1. November 2016

    Hallo,
    Vielen Dank für einen guten sachlichen Podcast!

    Ich kan mich dem Vorredner Ben nur anschließen.
    Auch kann ich Jean-Clauds Argument, dass bei einem iPad Pro im Gegensatz zu einem iPad Air 2 man einen Mehrwert hat die Preisgestaltung gerechtfertigt ist nicht nachvollziehen. Für mich ist das iPad Pro 9.7 der direkte Nachfolger vom Air 2. Auch das Argument, dass mehr Speicherplatz als im Vorgänger höhere Preise rechtfertigen finde ich ziemlich daneben, da diese auch im Einkauf günstiger werden und es einfach ein technischer Fortschritt ist, dass man mittlerweile mehr Speichplatz bei ähnlichen Produktionskosten herstellen kann.

    Ich verstehe auch nicht, warum es bei einem Pro Modell so wichtig ist, dass es deutlich leichter und dünner wird. Wer eine “mobile Schreibmaschine” braucht kann ja zum MacBook greifen. Ich glaube die meisten hätten da lieber mehr RAM und Leistung genommen.

    Einen Aspekt der kaum bei eurer Sendung vorkam war für mich die fehlenden iMacs. Im Gegensatz zu den MacMinis und Mac Pros wurden diese bisher ja noch recht regelmäßig aktualisiert.
    Meine Freundin will sich nun einen 21” All-in-One PC anschaffen. Es tut mir echt weh, aber ich kann ihr den iMac nicht empfehlen (obwohl ich iPhone, iPad und iMac selbst hab), weil dieser mit einer CPU (!) verkauft wird, welche über zwei Jahre alt ist.

    Ihr hattet auch noch in der Folge gesprochen, dass eigentlich die Magic Bar auch auf die anderen Macs kommen müsste. Es kam mir leider sehr bekannt vor diese Aussage, hoffentlich läuft es nicht so wie mit 3D-Touch…

    Vielen Dank für euren Podcast und ich freu mich auf den Nächsten 😉

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