67: Der Fluch des Touch

 

Themen in dieser Ausgabe:

  • Unsere Besprechung der Keynote der World Wide Developers Conference (WWDC), Teil 2
  • Aktualisierte Macbooks und iMacs
  • iPad Pro 10,5″
  •  iMac Pro
  • HomePod

Links zur Sendung:

7 Comments

  • Daniel Wyss

    9. Juni 2017

    Zum Thema wieso ich mir ein neues iPad kaufen sollte. Ich verstehe, das der Jean-Claude nicht unbedingt wechseln muss. Der hat ja bereits ein iPad Pro.

    Ich, und ich denke viele andere, die haben aber noch ein iPad Air 2. Und da geht das Smart-Keyboard nicht. Ich will kein Keyboard mit Batterie, sondern das Keyboard soll den Strom vom iPad beziehen. Den ein iPad nutze ich auf Reisen, und nicht im Büro, wo die Ersatzbatterien oder das Ladekabel ist. Und das geht nur mit der Pro Linie (Korrekt?). Deshalb habe ich seit Anfangs Jahr abgewartet. Für mich macht somit ein Wechsel mehr Sinn.

    Aber: Ich würde glaube ich ohne iOS11 nicht wechseln, weil ich dann den Glauben an das iPad verloren hätte. Deshalb hilft mir iOS11 bei der Kaufentscheidung und beeinflusst mich positiv für Apple. Ich will damit auf kürzeren Reisen mein schweres Notebook, immer noch ein MacBook Air (!!) mit den schweren Ladekabel ersetzen.

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    • karlimann

      9. Juni 2017

      Hallo Daniel,

      hast Du die Tastatur mal länger ausprobiert? Nur aufgrund der Tastatur zu wechseln halte ich für den falschen Grund. Die Tastatur ist in meinen Augen gut um mal eine kurze Mail zu schreiben, aber dafür reicht auch die onscreen Tastatur. Die externe Tastatur ist aufgrund der kleinen Tasten (warum zum Teufel nutzen die den Platz nicht, am Mac können sie es doch auch?) einfach schlecht um längere Sachen zu tippen.

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    • Florian

      27. Juni 2017

      Zum Theme Tastatur kann ich dir nur aus meiner eigenen Erfahrung folgendes sagen:
      Ich habe diverse Tastaturen ausprobiert, sowohl mit Bluetooth als auch mit dem Connector. Mit Connector war es die Apple eigene (nachdem die dann gefühlte 3 Jahre später auf deutsch verfügbar war) und die Create von Logi. Mit der Apple eigenen Tastatur bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen, längere Texte waren ein Graus – ich würde dir empfehlen diese unbedingt vorab zu testen. Was an der Lösung super ist: Das Ding ist leicht und die Tastatur kann so weggeklappt werden das man gut mit dem Stift arbeiten kann.
      Die Create ist meiner Meinung nach die beste Tastatur, teilweise hatte ich hier nur den “Bug”, dass die Tastatur selbsständig immer wieder zum leuchten angefangen hat bei Nichtnutzung. Was ich extrem negativ finde ist das hohe Gewicht, wenn du mal ein bisschen eine Suchmaschine bemühst, ist das einer der Hauptkritikpunkte. Für mich auch nicht so toll ist die Möglichkeit der Stiftnutzung wenn die Tastatur am Gerät ist. Da das iPad relativ fest in der Hülle sitzt ist ein Abdocken nicht so leicht möglich.
      Generell an beiden Tastaturlösungen nervt mich der nicht einstellbare Winkel. Aktuell gibt es glaube ich nicht wirklich eine echte Alternative – also Lesequelle kann ich dir hier macstories.net von Federico Vittici empfehlen, der probiert da auch immer wieder rum.

      Meine aktuelle Lösung ist ein Stand von Hama, der im Winkel eingestellt werden kann, dazu eine Bluetooth-Tastatur. Die Tastaturen haben inzwischen alle eine relativ lange Akkulaufzeit, so dass ich denke, man kommt gut über einen Urlaub hinweg. Zumal das laden der Tastaturen auch oftmals über eine Powerbank möglich ist, sollte einmal der Ernstfall eintreten. Eine Powerbank ist ja heute auch schon oftmals standard-Ausstattung 😉

      Vielleicht hilft dir das ein bisschen weiter.

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  • Schupunkt

    9. Juni 2017

    Zum neuen iPad pro 10,5″:
    Der Nachteil der neuen Größe ist, meiner Meinung nach, das man darauf jetzt noch schlechter im Querformat schreiben kann, wenn man mit den Daumen tippen will.
    Bei meinem air 2 hab ich deshalb die geteilte Tastatur benutzt, was so richtig toll aber auch nicht ist!
    Das war der Grund warum ich das Air2 dann meiner Mutter gegeben habe um mir dafür dass Mini 4 zu kaufen (ja ich weiß dass es technisch schlechter ist), einfach weil es zum Schreiben mit den Daumen besser geeignet ist. Außerdem liebe ich diesen Formfaktor!

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  • Jan

    10. Juni 2017

    Die zwei für mich interessantesten Punkte:
    iPad pro 10,5″, das sollte mein Air der ersten Generation ablösen. Letzteres hat nämlich noch 16gb, was bekanntlich eher unbenutzbar ist. Das Gerät finde ich klasse, wobei ich noch mit dem Stift hadere, und dann wäre das “normale” iPad auch interessant. Preislich hat es mich gar nicht so arg schockiert, das war absehbar, wobei ich den Aufpreis für die LTE-Variante schon heftig finde. Weh hat es eigentlich erst getan, als mir bewusst wurde, dass mein Air mit 4g ein echtes Schnäppchen für damals 400 Euro war. Da ist der Aufpreis auf ein Pro mit 256gb und LTE schon heftig.
    Forcetouch ist so ein Thema, das andere ist USB-C. Ich habe noch ein altes 15″ MBP ohne USB-C, aber diese Inkonsequenz der Verwendung des neuen Standards finde ich schon auffällig.

    Zum Homepod, mir gefällt die Kiste. der Lock-in ist aber wirklich problematisch, da habt Ihr völlig recht. Dennoch finde ich die Nische relativ gut gewählt, weil es entweder sehr intelligente Speaker (Amazon, Google), oder gut klingende Modelle (bspw. Sonos, Raumfeld) gibt. Der Homepod platziert sich dazwischen. Aber wie gesagt, wenn ich das Teil nur mit Apple Music nutzen kann, ist es für mich keine Alternative.
    Wo Ihr völlig recht hattet, was mir vorher gar nicht so in den Sinn kam, dass die Vorstellung im Rahmen der WWDC tatsächlich merkwürdig ist. Als “One more/last thing” beim iPhone-Event im Herbst wäre es sinnvoller gewesen.

    Aber unabhängig davon, zwei sehr schöne Folgen! Überhaupt nicht langweilig und weit von einer Überdosis Apfelfunk entfernt, danke dafür!

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  • karlimann

    11. Juni 2017

    Hallo,

    zum Homepod:

    Ihr habt völlig außer Acht gelassen, dass das Ding ja Airplay 2 kann. Somit kann ich alle Inhalte vom iPhone/iPad/Mac am Homepod anhören. Das ist für mich ein Kaufgrund. Genau das fehlt mir bei den Sonos Teile, warum haben die das nicht schon längst integriert. Naja, jetzt ist es auch egal. Und somit hätte ich auch Spotify am Homepod.

    Bei Sonos benötige ich auch eine Steuersoftware, die irgendwo laufen muß. Also ist der Unterschied so groß auch nicht. Einzig dass ich bei Sonos auch Android etc verwenden kann, ist ein Vorteil. Oder das einfache Szenario, dass ich die Lautsprecher auch am Mac verwenden kann. Mit Sonos gab es Frickellösung, die manchmal nicht funktioniert. Also damit mag man nicht arbeiten.

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  • Marco

    12. Juni 2017

    Hallo zusammen

    Nachdem ich nun eine Woche Zeit hatte die WWDC zu verdauen, habe ich da auch noch etwas.

    1. iPad Pro 10,5″ ich fange dann mal an zu sparen damit ich mir, spätestens bei erscheinen von iOS11, eines zulegen kann

    2. HomePod, auch wenn mir bei dem Namen immer das Stille Örtchen zu Hause in den Sinn kommt (was haben die geraucht bei der Namensgebung), bin ich mal gespannt darauf aber das dauert ja noch eine Weile

    3. Jetzt kommts, was soll dieser Luxus iMac Pro der, wenn er rauskommt, mit einer Grafikkarte läuft die höchstwahrscheinlich dann schon wieder überholt sein wird. Vor dem Hintergrund das der Mac Pro evtl. 2018/2019 kommt sehe ich den iMac Pro als Flop an.

    Ich kaufe mir doch nicht so ein Pro Teil für rund 5000 Eier wenn A) beim erscheinen vom iMac Pro ‘alte’ Hardware drin steckt B) ich diese nicht mal austauschen kann und C) in 1-2 Jahren wieder 5000 Eier fällig werden für den Mac Pro?

    Für mich sieht es so aus als hätte Apple diesen iMac Pro wirklich zur Ablösung des Mac Pro’s gedacht, der Druck von aussen und evtl auch von innen war dann aber so gross das man für das eine Prozent Kunden, nun doch einen Mac Pro bauen wollte/musste. Da aber der iMac Pro schon so weit entwickelt war muss man den nun doch bringen.

    Ansonsten habe ich nichts mehr zu meckern 😉 war eine tolle Veranstaltung auch wenn es sehr viel auf einmal war.

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