86: Akkuccino

Themen in dieser Ausgabe:

  • KRACK: Was der WPA2-Hack für Apple-Nutzer bedeutet
  • Neue Phishing-Attacke zielt auf Apple ID
  • USB-C: Mehr Verwirrung als Vereinheitlichung?
  • Mac Mini: Drei Jahre und kein bisschen weiter
  • Umfrage der Woche
  • Zuschriften unserer Hörer

Links zur Sendung:

5 Comments

  • schupunkt

    19. Oktober 2017

    Zur Wlan-Verschlüssellung: War es nicht so das, als der alte Verschlüssellungsstandart damals unsicher wurde meistens WPA2 bereits als alternative in den Geräten zur verfügung stand? Das hatte also damals den Vorteil das man meistens relativ einfach auf die bessere Methode umwechseln konnte.
    Sollte WPA2 mal tatsächlich unsicher werden, also so das ein Softwareupdate keine Abhilfe mehr schafft, dann hätten wir diesen Vorteil heute nicht mehr. Oder? Mir wäre zumindest nicht bewusst das es da ne Alternative gibt.
    Vielleicht sollte sich das jetzt langsam mal ändern, die Hersteller sollten anfangen eine alternative Verschlüsselungsmethode anzubieten auf die man im Zweifel wechseln könnte.

    Und was die Zweifaktor.Geschichte angeht. Ich kann ja verstehen das man selbst entscheiden möchte, wie Sicher für einen selber Okay wäre, das Problem ist halt, die meisten Nutzer könnten diese Entscheidung nicht souverän treffen. Wenn man ihnen die Wahl lässt, entscheiden sie sich für die bequemste Methode, auch wenn die eigentlich für ihren Anwendungsfall falsch wäre, weil sie das nicht überblicken könnten.
    Ich mein, wie viele der Galaxy S8 Nutzer werden wohl nicht den Touch id Sensor auf der Rückseite nutzen, weil der zu unbequem zu erreichen ist und eher auf die Gesichtserkennung setzten, die viel bequemer ist. Und das obwohl diese Methode bei Samsung überhaupt keine sichere Methode darstellt, was ja sogar Samsungs selbst bestätigt hat.
    In manchen Fällen ist Bevormundung vielleicht die einzig sinnvolle Alternative…

    Reply
  • ThomasD

    19. Oktober 2017

    Zum Mac Pro und Mac mini: Mal grundlegend, warum es einen Mac als Gehäuse geben soll, auch wenn der iMac und MacBooks sehr schön aussehen. Tja, das ist aber nicht alles. Im Videoschnitt- und Fotobereich gibt es für bestimmte Anwendungen bessere Monitore, als Apple sie je gebaut hat, Stichwort 12-, 10- oder 8-Bit-Bildtiefe. Klar schaut es toll aus, wenn man 3 30-Zoll-Monitore von Apple (oder jetzt LG) an ein Macbook Pro hängen konnte. Und klar ist mobil super, aber schaut doch bitte mal in den Mac Pro, welche Lüfter dort für Kühlung sorgen. Auch wenn wir aktuell das Problem der nicht-aktuellen Hardware haben, rein vom Temperaturverhalten ist bei echten Hochleistungen nur der Mac Pro das richtige Arbeitsmittel.
    Das stimmt beim Mac mini so natürlich nicht. Was für den Mac mini spricht, ich kenne einige Agenturen, wo Mac minis als Clients eingesetzt werden und ein hochgerüsteter Mac mini als Server fungiert. Und nicht jeder will auf seinem Schreibtisch einen spiegelnden iMac stehen haben. Ganz zu Schweigen vom Zwei-Monitor-Betrieb: Der ist mit Macbook Pro möglich, aber ergonomisch, wenn Du dauernd rechts-links arbeiten musst, ist anders. Und dann habt Ihr wohl vergessen, was mache ich, wenn ich ganze Fortbildungseinrichtungen ausstatten will? Einfach immer dann, wenn definiv keine Mobilität gebraucht wird, sondern feste Arbeitsplätze.
    Was nichts am fehlenden Line-Up ändert. Ich wollte nur Einsatzgebiete aufzeigen.

    Reply
  • Daniel Wyss

    20. Oktober 2017

    News zum Mac Mini… Aber, das habt Ihr ja bestimmt schon gesehen.
    https://www.macrumors.com/2017/10/19/tim-cook-mac-mini-important-product/

    Reply
  • Marcel Schaller

    20. Oktober 2017

    Thema MacMini: Mit der aktuellen Ausstattung ist das Gerät wirklich nicht attraktiv, aber es gibt durchaus Gründe für einen (zeitgemäß ausgestatteten) MacMini. Wir setzen 3 von diesen Geräten in unseren Konferenzräumen ein. Dort hängen große Displays an der Wand bzw. auf einem Ständer, der MacMini ist auf der Rückseite montiert oder in einem Fall unterm Tisch und die Bedienung erfolgt wireless. Ein weiteres System verrichtet seinen Dienst im Druckerraum als RIP-System. Dort kann man sich ein großes Display und wireless Eingabegeräte gleich komplett sparen. Natürlich lässt sich das RIP auch auf Windows realisieren, aber wenn der Chef sagt, es soll ein Mac sein, weil es dadurch für die Mitarbeiter (alles Mac-User) einfacher ist, ok.

    Reply
  • Jörn Kocher

    21. Oktober 2017

    Zum MacMini – Ich bin nur bei den Mobilgeräten auf iOS unterwegs und halte bei den PCs der Windows Plattform (seit 2.0 (auch arbeitsbedingt)) die Treue. Der MacMini ist der optimale Rechner um ihn im Wohzimmer an das (2K o. 4K?) TV anzuschließen. Ein Display, dass fast jeder rumstehen hat und für Filme auf dem Sofa einfach der bessere Formfaktor ist als ein MacBook. Ich selbst habe dort einen Intel NUC (welcher den gleichen Formfaktor hat wie der MacMini) dran und schaue Mediatheken und lokal vorliegende Filme über diesen lieber als über mein Apple- oder Fire-TV. Für dieses Einsatzszenario wäre auch der MacMini optimal, wenn auch zu einem etwas höhen Preis. Den NUC gibt es komplett ab 400€ 😉

    Reply

Schreibe einen Kommentar


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen