Ein Pensionsfonds hat eine Aktionärsklage gegen Apples Vorstand und Top-Manager eingereicht und wirft ihnen vor, bewusst Kartellrisiken eingegangen zu sein, um die App-Store-Dominanz zu wahren.
- Ein Aktionär (ein Pensionsfonds) hat Ende Februar eine sogenannte „Derivative Lawsuit“ gegen Apples Vorstand und Führungskräfte, darunter Tim Cook, eingereicht.
- Die Klage wirft den Angeklagten vor, ihre Treuepflicht gegenüber Apple verletzt zu haben, indem sie über ein Jahrzehnt lang „monopolistisches Verhalten“ ermöglicht und gefördert hätten.
- Konkret wird die App-Store-Politik als Hauptproblem genannt, ebenso wie frühere Kartellverfahren gegen das Unternehmen.
- Apple steht derzeit in einem ähnlichen Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium (DOJ), der sich laut DOJ durch Verzögerungstaktiken von Apple verlangsamt hat.
- Im Oktober 2025 endete eine vergleichbare Klage gegen Führungskräfte von Alphabet (Google) mit einer Vergleichszahlung von 500 Millionen US-Dollar.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

