Die Aktionärsgruppe NLPC drängt trotz Apples Ablehnung auf eine umfassende Risikoanalyse der China-Geschäfte. Die Abstimmung findet im Februar 2026 statt.
- Die Aktionärsgruppe National Legal and Policy Center (NLPC) hat eine neue Stimmrechtsvertretung bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht.
- Sie fordert eine sogenannte „China Entanglement Audit“, die Apples Risiken und Kosten durch die Abhängigkeit von China quantifizieren soll.
- Apple hatte zuvor empfohlen, gegen den Vorschlag zu stimmen, da bereits umfangreiche Informationen zu den internationalen Operationen vorlägen und der Vorschlag zu restriktiv sei.
- Die NLPC argumentiert, Apples bisherige Offenlegungen würden keine klare, quantifizierte und szenariobasierte Finanzanalyse der China-Risiken bieten.
- Die Abstimmung über den Vorschlag soll auf der virtuellen Hauptversammlung am 24. Februar 2026 erfolgen.
- Bereits 2023 unterstützte die NLPC einen ähnlichen Vorschlag für eine „Communist China Audit“.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

