Laut einem Bericht von AppleInsider fehlen typische Supply-Chain-Leaks für ein angebliches faltbares iPhone, was auf eine Verschiebung oder Absage hindeuten könnte.
- Ein Analyst von AppleInsider äußert Skepsis gegenüber einem iPhone Fold für 2026, da im Gegensatz zum iPhone 18 Pro keine typischen Komponenten- oder Dummy-Leaks aus der Produktionskette aufgetaucht sind.
- Während für das iPhone 18 Pro bereits Testproduktion und Details wie ein neues Selfie-Kameramodul oder Farbgerüchte geleakt wurden, gibt es für das faltbare iPhone nur Prototypen- und EVT-Testinformationen.
- Die für einen Herbst-Start notwendige Massenproduktion müsste normalerweise bis Juni/Juli anlaufen; das Ausbleiben entsprechender Hinweise deutet auf einen späteren Zeitplan oder Probleme hin.
- Es wird spekuliert, dass Apple intern zwischen der Entwicklung faltbarer Geräte und der Fokussierung auf räumliches Computing (Apple Vision Pro) schwankt.
- Frühere Gerüchte deuteten bereits auf mögliche Verzögerungen bis 2027 oder technische Herausforderungen, insbesondere mit dem Scharnier, hin.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

