Analyst Jeff Pu und andere Quellen berichten, dass Apple die Produktionskosten für die iPhone-18-Pro-Modelle senken will, um Preiserhöhungen zu vermeiden.
- Analyst Jeff Pu von GF Securities berichtet in einer Investorennotiz, dass Apple an der Senkung der Produktionskosten arbeite, um Preiserhöhungen für die iPhone-18-Pro-Modelle zu vermeiden.
- Apple verhandle dafür mit Speicheranbietern wie Samsung und SK Hynix, um trotz stark steigender Preise für DRAM- und NAND-Chips günstige Konditionen zu sichern.
- Weitere Einsparungen sollen laut den Quellen aus der Lieferkette bei Kameras und Displays kommen.
- Ziel sei es, die Preise für das iPhone 18 Pro und Pro Max auf dem Niveau der aktuellen iPhone-17-Generation zu halten.
- Diese Einschätzung deckt sich mit Aussagen anderer Analysten, darunter Ming-Chi Kuo, die aufgrund von Apples Verträgen mit Zulieferern kurzfristig keine Probleme bei den Speicherkosten sehen.
- Apple-CEO Tim Cook bestätigte Ende Januar, dass die Preisexplosion bei RAM und Flash-Speicher Apple bisher nicht getroffen habe, später im Jahr aber zum Problem werden könnte.
- Apple hat bereits im Dezember 2025 die Speicherbestellungen bei Samsung erhöht, um von Skaleneffekten zu profitieren, was jedoch die Aufträge bei anderen Lieferanten wie Micron reduzieren könnte.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

