Laut einem Reuters-Bericht wehrt sich Apple vor Gericht gegen Betrugsvorwürfe von Aktionären bezüglich der Fähigkeiten von Siri und der Einhaltung einer App-Store-Anordnung.
- Apple hat bei einem US-Bundesgericht die Abweisung einer Sammelklage beantragt, die das Unternehmen des Betrugs an Aktionären bezichtigt.
- Der erste Vorwurf betrifft die künstliche Intelligenz: Aktionäre werfen Apple vor, die Fähigkeiten und den Zeitplan für Siri und Apple Intelligence übertrieben dargestellt zu haben.
- Apple argumentiert in seiner Stellungnahme, es habe beim AI-Event im Juni 2024 keine Kenntnis davon gehabt, dass zwei fortschrittliche AI-Funktionen für Siri länger als erwartet brauchen würden.
- Der zweite Vorwurf betrifft den Rechtsstreit mit Epic Games: Kläger werfen Apple vor, falsch dargestellt zu haben, dass es eine gerichtliche Anordnung zur Änderung der App-Store-Provisionen einhalte.
- Apple entgegnet, es habe niemals zugesichert, dass seine Compliance-Maßnahmen „narrensicher“ seien.
- Die Klage wird vom südkoreanischen National Pension Service, dem drittgrößten Pensionsfonds der Welt, angeführt.
- Apple bezeichnet die Vorwürfe als „massiven und unbegründeten Sprung“ und bestreitet jeglichen Wertpapierbetrug.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

