Ein aktueller Statusbericht zeigt, dass der YouTuber Jon Prosser den Aufforderungen im Rechtsstreit um iOS-26-Leaks nicht nachkommt. Apple will ihn nun gerichtlich zwingen.
- Ein gemeinsamer Statusbericht vom April 2026 zeigt, dass Jon Prosser den Aufforderungen zur Beweisvorlage (Discovery) im Geheimnisverrats-Verfahren von Apple nicht vollständig nachkommt.
- Apple hat die Frist für Prosser mehrfach verlängert, will nun aber beim zuständigen Gericht einen Antrag auf gerichtliche Anordnung stellen, um seine Kooperation zu erzwingen.
- Prosser hat angekündigt, einen Anwalt zu beauftragen und möchte das im Oktober 2025 gegen ihn ergangene Versäumnisurteil aufheben lassen.
- Im Gegensatz dazu kooperiert der Mitbeklagte Michael Ramacciotti weiterhin, hat eine forensische Untersuchung eines weiteren Geräts zugelassen und steht in informellen Sondierungsgesprächen über eine mögliche Einigung mit Apple.
- Apple reichte die Klage im Juli 2025 ein und wirft den Beklagten vor, unrechtmäßig auf ein Entwickler-iPhone eines ehemaligen Apple-Mitarbeiters zugegriffen und Details zu iOS 26 (damals iOS 19) vor der offiziellen Ankündigung veröffentlicht zu haben.
- Der nächste Status-Termin vor Gericht ist für den 10. Juni 2026 angesetzt.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

