Apple gibt an, dass kein Gerät im Lockdown Mode jemals erfolgreich mit Spionagesoftware angegriffen wurde. Die Funktion richtet sich an besonders gefährdete Nutzer.
- Apple-Sprecherin Sarah O’Rourke erklärte gegenüber TechCrunch, es gebe keine bekannten erfolgreichen Angriffe mit bezahlter Spionagesoftware auf Geräte mit aktiviertem Lockdown Mode.
- Der Lockdown Mode wurde 2022 eingeführt und muss manuell aktiviert werden, um die Sicherheit des Geräts zu erhöhen.
- Die Funktion ist auf iPhone, iPad, Mac und Apple Watch verfügbar, vorausgesetzt sie laufen mit iOS 16/iPadOS 16, macOS Ventura oder watchOS 10 bzw. neuer.
- Der Modus schränkt bestimmte Funktionen ein, wie z.B. das Blockieren der meisten Anhänge in Nachrichten, das Entfernen von Standortdaten aus geteilten Fotos und das Sperren eingehender FaceTime-Anrufe von unbekannten Kontakten.
- Apple richtet sich mit der Funktion gezielt an Nutzer mit erhöhtem Risiko, wie Journalisten, Dissidenten oder Politiker, die Ziel von staatlicher Spionagesoftware sein könnten.
- Die Einführung des Lockdown Mode war eine direkte Reaktion auf Sicherheitslücken bei iPhones.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

