Laut einem Bericht des Wall Street Journal könnte JPMorgan Chase die Apple Card von Goldman Sachs übernehmen, nachdem die Partnerschaft für die Bank Verluste in Milliardenhöhe verursacht hat.
- Goldman Sachs will sich aus der Apple-Card-Partnerschaft zurückziehen, die dem Unternehmen laut Berichten Verluste von mindestens 1 Milliarde US-Dollar eingebracht hat.
- JPMorgan Chase gilt laut einem Bericht des Wall Street Journal vom Juli 2025 als favorisierter Nachfolger, ein Vertrag ist jedoch noch nicht unterzeichnet.
- Eine Herausforderung für einen neuen Partner ist der hohe Anteil an Subprime-Kunden (Kredit-Score unter 660) bei der Apple Card, der bei etwa 34 % liegen soll.
- Die Delinquency-Rate (Zahlungsverzug) der Apple Card liegt mit etwa 4 % über dem Branchendurchschnitt von 3,05 %.
- Ein Deal soll für einen neuen Kartenherausgeber nur zu einem „großen Rabatt“ auf die aktuellen Kartensalden von über 20 Milliarden US-Dollar attraktiv sein.
- Die Zukunft des ebenfalls von Goldman Sachs ausgegebenen Apple Card Savings Account (Sparkonto) ist unklar, da JPMorgan Chase normalerweise keine solchen Hochzinskonten anbietet.
- Sollte die Übernahme durch JPMorgan Chase scheitern, könnte Capital One als alternativer Kandidat in Betracht kommen.
- Analysten spekulieren, dass die Apple Card nach einem Partnerwechsel weniger kulant werden könnte, etwa durch die Einführung von Verspätungsgebühren.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

