Laut einem Bericht von DigiTimes reduziert Apple seine Abhängigkeit von chinesischen Display-Herstellern wie BOE und setzt verstärkt auf südkoreanische Partner für kommende OLED-Geräte.
- Apple soll seine OLED-Beschaffung laut DigiTimes beschleunigt von chinesischen Herstellern wie BOE weg diversifizieren, um Lieferkettenrisiken zu mindern.
- Die Auslastung der BOE-Produktionslinie für Apple in Mianyang sei von etwa 82% (2024) auf 48% (Februar 2026) gefallen.
- Die Lieferungen von BOE an Apple seien um mehr als 40% unter den Erwartungen geblieben, die Ausfuhren nach Vietnam im Februar sogar um über 50% im Jahresvergleich gesunken.
- Stattdessen setze Apple zunehmend auf etablierte südkoreanische Display-Hersteller wie Samsung Display und LG Display.
- Für eine Reihe von 2026 erwarteten Neuheiten, darunter das iPhone 18 Pro, ein faltbares iPhone, neue MacBook Pro- und iPad mini-Modelle, sollen überwiegend OLED-Panels dieser Lieferanten zum Einsatz kommen.
- Dies wäre die erste Einführung von OLED-Displays in MacBook Pro und iPad mini.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

