Apple hat sich mit der US-Arbeitskommission EEOC auf eine Zahlung von 150.000 US-Dollar an einen ehemaligen Mitarbeiter eines Apple Stores in Virginia geeinigt. Die Klage war wegen angeblicher religiöser Diskriminierung und Vergeltung nach dessen Konversion zum Judentum eingereicht worden.
- Die Einigung beendet ein Verfahren der EEOC aus dem September 2025 gegen Apple.
- Der Mitarbeiter Tyler Steele wurde laut Klage trotz guter Bewertungen entlassen, nachdem er Sabbat-Freistellungen für freitags und samstags beantragt hatte.
- Die Zahlung setzt sich aus 80.000 US-Dollar Rückzahlung und 70.000 US-Dollar Schadensersatz nebst Zinsen zusammen.
- Apple bestreitet weiterhin die Vorwürfe, stimmte der Einigung aber zur Beilegung des Rechtsstreits zu.
- Im Rahmen der Einigung verpflichtet sich Apple zu Schulungen zu religiöser Diskriminierung in der Region Nord-Virginia.
- Zwei Jahre lang muss Apple Ablehnungen von Religionsfreistellungen und Diskriminierungsbeschwerden an die EEOC melden.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

