Eine neue Patentanmeldung zeigt, wie Apple durch die Nutzung der RF-Antennen anstelle separater Sensoren Platz sparen und die Reaktionszeit verbessern will.
- Eine neue Patentanmeldung mit dem Titel „Gesture Detection Based on Antenna Impedance Measurements“ beschreibt ein alternatives Steuerungskonzept für AirPods.
- Statt separater kapazitiver Touch-Sensoren soll die Impedanz (Wechselstromwiderstand) der bereits verbauten Funkantennen zur Gestenerkennung genutzt werden.
- Dies soll laut Apple wertvollen Bauraum sparen, da die dedizierte Sensorik entfällt, und könnte die Latenz bei der Erkennung von Berührungen verringern.
- Die Technik würde Änderungen in der Antennenimpedanz messen, die durch die Annäherung eines Fingers verursacht werden, und so Richtung und Art der Geste (z.B. Wischen für Lautstärke) erkennen.
- Das Patent konzentriert sich auf die technischen Details, betont aber, dass die Idee auf verschiedene Geräte anwendbar sei.
- Wie bei vielen Patenten ist ungewiss, ob und wann Apple diese Technologie tatsächlich in Produkten wie zukünftigen AirPods-Modellen umsetzen wird.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

