Verbraucherschutzbehörde in Alagoas verhängt eine Geldstrafe von umgerechnet etwa 20.000 US-Dollar und kritisiert die Praxis als Verstoß gegen brasilianisches Verbraucherrecht.
- Die Verbraucherschutzbehörde Procon-AL hat Apple eine Geldstrafe in Höhe von R$101.627,50 (ca. 20.000 US-Dollar) auferlegt.
- Als Grund wird der Verkauf von iPhones ohne Ladegerät genannt, was als Verstoß gegen den brasilianischen Verbraucherverteidigungskodex gewertet wird.
- Die Behörde argumentiert, Apple verlagere die Notwendigkeit eines „unverzichtbaren Gegenstands“ auf den Verbraucher und verletze so Grundsätze wie Transparenz.
- Die ursprünglich niedrigere Strafe wurde aufgrund erschwerender Umstände und mangelnder Lösungsbemühungen seitens Apple erhöht.
- Apple hat 20 Tage Zeit, Einspruch einzulegen. Bei Ablehnung wird der Betrag anhand eines Inflationsindex angepasst.
- Es handelt sich nicht um den ersten derartigen Vorfall: Bereits 2022 wurde der iPhone-Verkauf vorübergehend ausgesetzt und 2020 eine Strafe von etwa 2 Millionen US-Dollar verhängt.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

