In einem Interview mit Tom’s Guide sprechen John Ternus und Greg Joswiak über den Erfolg des MacBook Neo, vergangene Misserfolge und die Zukunft von KI und räumlichem Computing.
- Apple-Vizepräsident John Ternus betont die Qualität des MacBook Neo und kritisiert die Billig-Bauweise der Konkurrenz in derselben Preisklasse.
- Greg Joswiak sieht eine „Unvermeidlichkeit“ in der Verschmelzung von digitaler und physischer Welt, deutet aber keinen konkreten Zeitplan für Apple-Brillen an.
- Auf die Frage nach den größten Apple-Flops nennt Joswiak das erste MacBook Air von 2008, das sich trotz ikonischem Design schlecht verkauft habe.
- John Ternus führt den desaströsen Start von Apple Maps als Beispiel an, betont aber, wie das Team daraus eine großartige Anwendung gemacht habe.
- Die Führungskräfte sehen in Fehlern eine Chance zum Lernen und betonen die Bedeutung von Beharrlichkeit und langfristiger Vision.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

