Apple kündigt offiziell Änderungen für iOS in Japan an, um dem Mobile Software Competition Act (MSCA) zu entsprechen. Dazu gehören alternative App-Stores und Zahlungsoptionen.
- Die Änderungen gelten ab sofort mit iOS 26.2 und betreffen ausschließlich den japanischen Markt.
- Entwickler können Apps künftig über alternative App-Marktplätze verteilen, die von Apple autorisiert werden müssen.
- Für alle iOS-Apps wird ein „Notarization“-Prozess eingeführt, der grundlegende Funktionalität und Schutz vor schwerwiegenden Bedrohungen prüft, aber weniger umfassend als die reguläre App-Review ist.
- In Apps aus dem App Store können Entwickler nun alternative Zahlungsmethoden anbieten oder auf externe Webseiten verlinken, müssen diese Option aber stets neben Apple In-App Purchase präsentieren.
- Apple führt neue Geschäftsbedingungen mit angepassten Kommissionssätzen ein, darunter eine reduzierte App Store-Kommission von 10% bzw. 21% und eine „Core Technology Commission“ von 5% für Apps außerhalb des App Stores.
- Spezielle Schutzmaßnahmen für Minderjährige wurden eingeführt: Apps in der Kinder-Kategorie dürfen keine Zahlungslinks enthalten, für Nutzer unter 18 Jahren ist eine Eltern-Freigabe bei alternativen Zahlungen nötig, und für unter 13-Jährige sind externe Zahlungslinks komplett untersagt.
- Zusätzlich führt iOS 26.2 in Japan eine Browser-Auswahl, eine Suchmaschinen-Auswahl und Standardsteuerungen für Navigations-Apps und App-Marktplätze ein.
- Entwickler von Browser-Apps dürfen alternative Browser-Engines nutzen, und es gibt neue APIs für sprachbasierte Konversations-Apps sowie für Interoperabilitätsanfragen.
Quelle: Apple PR (US)
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

