Ein britischer Verbraucherschützer reicht eine Sammelklage gegen Apple ein und behauptet, Apple Pay-Gebühren an Banken würden indirekt die Kosten für Verbraucher erhöhen.
- Der britische Finanzkampagnenführer James Daley hat beim Competition Appeal Tribunal (CAT) eine Beschwerde eingereicht, um eine Sammelklage gegen Apple zu ermöglichen.
- Die Klage wirft Apple vor, durch „versteckte Gebühren“ an Banken und den Ausschluss von Wettbewerb bei der NFC-Technologie die Kosten für 50 Millionen Verbraucher erhöht zu haben.
- Apple weist die Vorwürfe als „irreführend“ zurück und betont, dass Apple Pay keine Gebühren für Verbraucher oder Händler erhebe und Banken von Betrugsreduzierung profitierten.
- Der Kern der Argumentation ist, dass Banken die von Apple erhobenen Gebühren (ca. 0,15% pro Transaktion) an alle Verbraucher weitergeben, unabhängig davon, ob sie Apple Pay nutzen.
- Die Klage fordert Schadensersatz in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar, was etwa 35 US-Dollar pro Person entspräche.
- Apple argumentiert, dass seine Gebühren transparent seien und dass es APIs für Wettbewerber bereitstelle, um kontaktlose Zahlungssysteme anzubieten.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

