Laut einem Bericht von 91mobiles verhandelt Apple mit Banken und Behörden, um Apple Pay nach Indien zu bringen, stößt dabei aber auf regulatorische Hürden.
- Apple verhandelt angeblich mit indischen Banken, Regulierungsbehörden sowie Visa und Mastercard, um Apple Pay in Indien einzuführen.
- Ein Start könnte laut dem Bericht bis Ende 2026 erfolgen, nachdem Apple seit mindestens 2017 versucht, den Dienst auf den Markt zu bringen.
- Die Verhandlungen sollen sich unter anderem um Gebühren mit Kartenherausgebern drehen, eine offizielle Bestätigung gibt es nicht.
- Apple akzeptiert in Indien seit 2022 keine Kredit- oder Debitkartenzahlungen mehr für eigene Dienste wie den App Store.
- Stattdessen müssen Nutzer das in Indien dominierende Unified Payments Interface (UPI) nutzen, für das Apple zunächst keine Lizenz beantragen will.
- Selbst bei einem Start wäre Apple Pay für den Alltagsgebrauch eingeschränkt, da es primär Kreditkarten- und internationale Zahlungen unterstützen würde, nicht aber UPI.
- Frühere Hindernisse waren lokale Datenspeicherungsgesetze und Vorschriften, die eine externe Validierung der biometrischen Authentifizierung (Touch ID/Face ID) bei jeder Nutzung verlangten.
- Diese biometrische Einschränkung könnte inzwischen gelockert worden sein, um eine Authentifizierung direkt auf dem Gerät zu ermöglichen.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

