Ein US-Bundesrichter lässt Tausende Banken und Credit Unions gemeinsam gegen Apple Pay Gebühren klagen. Sie werfen Apple vor, konkurrierende Tap-to-Pay-Wallets blockiert zu haben.
- Richter Jeffrey White zertifizierte die Sammelklage am 23. September und ließ Apples Antrag gegen den Schadensgutachter der Kläger zurückweisen.
- Das Urteil entscheidet nicht, ob Apple gegen Kartellrecht verstoßen hat oder den Kartenausgebern Geld schuldet.
- Kartenausgeber zahlen Apple laut Klage 0,15 % des Werts von Kreditkartenkäufen und einen halben US-Cent pro Debit-Transaktion.
- Die Kläger werfen Apple vor, konkurrierende Wallets vom kontaktlosen iPhone-Bezahlchip ausgeschlossen und so überhöhte Gebühren durchgesetzt zu haben.
- Der Gutachter Christopher Vellturo vergleicht Apples Gebühren mit den Null-Gebühren konkurrierender Wallets, um mögliche Überzahlungen zu schätzen.
- Seit iOS 18.1 (2024) dürfen Drittanbieter-Apps kontaktlose iPhone-Zahlungen abwickeln, benötigen aber Apples Zustimmung und eine Vereinbarung.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

