Mark Gurman berichtet, dass Apple verstärkt auf „Ultra“-Produkte setzt, darunter ein faltbares iPhone, Kamera-AirPods und ein OLED-MacBook Pro.
- Mark Gurman schreibt in seinem Bloomberg-Newsletter, dass Apple eine strategische Verschiebung hin zu mehr High-End-Hardware vollzieht.
- Mehrere in Entwicklung befindliche Produkte sollen die „Ultra“-Klassifizierung verdienen, auch wenn der Begriff nicht zwingend im Namen auftaucht.
- Als potenzielle „Ultra“-Produkte werden ein faltbares iPhone mit großem Innenbildschirm und einem Preis von etwa 2.000 US-Dollar genannt.
- Auch AirPods Pro mit zusätzlichen Kameras für Apple Intelligence sollen zu den „Ultra“-Geräten zählen.
- Ein für Ende 2026 erwartetes MacBook Pro-Update mit OLED-Display und M6-Chips könnte ebenfalls als „Ultra“-Modell positioniert werden.
- Bisher nutzt Apple den Begriff „Ultra“ nur für die Apple Watch, M-Series-Chips und CarPlay, um Produkte deutlich über dem Standard zu kennzeichnen.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

