In einem Brief an Abgeordneten Jamie Raskin nennt Apple Sicherheitsbedenken als Grund für die Entfernung von ICEBlock. Das DOJ habe Druck ausgeübt, so CNN.
- Apple schreibt in dem Schreiben an das Repräsentantenhaus, Ex-Justizministerin Pam Bondi habe „ernsthafte Bedenken“ geäußert, ICEBlock gefährde Bundesbeamte
- Auch FBI-Direktor Kash Patel behauptete, solche Apps würden genutzt, um Agenten zu verfolgen – Bezug war ein ICE-Anschlag im September 2025
- Apple begründet die Entfernung damit, dass die Apps „präzise Standortdaten“ zu ICE-Beamten lieferten und so eine „Landkarte für gezielte Gewalt“ böten
- Raskin hält dagegen: Der Schütze von 2025 habe für das feste Gebäude keine Tracking-App gebraucht und die Adresse über eine Standard-App gefunden
- Der Abgeordnete sieht im Melden von Behördenaktivitäten im Viertel ein durch den Ersten Verfassungszusatz geschütztes Recht
- Das Heimatschutzministerium (DHS) verweist auf stark gestiegene Angriffe auf Beamte und nennt die Apps ein Mittel, Ermittlungen zu behindern
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

