Apple reicht Eilantrag beim Supreme Court im Epic-Fall ein

Apple reicht Eilantrag beim Supreme Court im Epic-Fall ein

Apple hat einen Eilantrag beim Obersten Gerichtshof eingereicht, um die Berechnung von App-Store-Gebühren im Rechtsstreit mit Epic Games auszusetzen. Der Antrag zielt darauf ab, eine Entscheidung des Berufungsgerichts zu blockieren, die Apple zur Festlegung einer angemessenen Provision zwingen würde.

  • Apple reichte am 4. Mai 2026 einen Eilantrag beim Supreme Court ein, um die Berechnung von App-Store-Gebühren im Epic-Fall auszusetzen.
  • Ohne Aussetzung drohe Apple irreparabler Schaden, da es vertrauliche Geschäftsinformationen offenlegen und unter dem Vorwurf des Contempt of Court stehen müsste.
  • Der Antrag soll verhindern, dass die Vorinstanz eine Provision festlegt, solange die Berufung zum Supreme Court noch möglich ist.
  • Der Supreme Court könnte den Antrag als Zulassungsantrag (certiorari) behandeln; eine Entscheidung vor der Sommerpause ist unwahrscheinlich.
  • Falls die Aussetzung abgelehnt wird, müssen Apple und Epic vor dem Bezirksgericht eine angemessene Gebühr aushandeln.

Quelle: MacRumors

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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