Apple hat mit iOS 26.4.2 und anderen Updates eine Schwachstelle behoben, die es Strafverfolgungsbehörden ermöglichte, auf Nachrichtenvorschau-Daten zuzugreifen.
- Apple hat die Updates iOS 26.4.2, iPadOS 26.4.2, iOS 18.7.8 und iPadOS 18.7.8 veröffentlicht, um eine Sicherheitslücke zu schließen.
- Die Schwachstelle betraf den Benachrichtigungsdienst und ermöglichte es, dass gelöschte Benachrichtigungen auf dem Gerät gespeichert blieben.
- Das FBI nutzte diese Lücke in einem Fall, um über die interne Benachrichtigungsdatenbank eines iPhones auf Vorschauen von Signal-Nachrichten zuzugreifen.
- Der Zugriff war möglich, obwohl die Signal-App gelöscht war und Nachrichten zum automatischen Löschen eingestellt waren, solange die Vorschau auf dem Sperrbildschirm aktiviert war.
- Apple behebt das Problem durch verbesserte Datenredaktion und empfiehlt Nutzern die Installation der Updates.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

