Eine Untersuchung des Tech Transparency Project fand dutzende Apps von sanktionierten Unternehmen in den App Stores, was gegen US-Recht verstoßen soll.
- Das Tech Transparency Project (TTP) hat in Apples App Store 52 und in Googles Play Store 18 Apps von Unternehmen entdeckt, die unter US-Sanktionen stehen.
- Zu den sanktionierten Entwicklern sollen laut Bericht russische Banken, eine chinesische paramilitärische Gruppe und ein Unternehmen eines beschuldigten litauischen Drogenhändlers gehören.
- US-Unternehmen ist jegliche Geschäftsbeziehung mit sanktionierten Entitäten gesetzlich verboten. Die App-Entwickler hätten ihre Identität nicht verschleiert.
- Apple hatte sich 2019 nach einem ähnlichen Vorfall mit dem US-Finanzministerium darauf geeinigt, seine Sanktionsprüfungen zu verbessern. Die neuen Funde deuten auf anhaltende Mängel hin.
- Apple bestreitet laut Washington Post, mit dem Hosten der Apps gegen Sanktionen verstoßen zu haben, hat die Apps aber nach der Kontaktaufnahme durch das TTP entfernt.
- Die Vorwürfe stellen Apples Behauptung in Frage, der App Store sei ein „sicherer und vertrauenswürdiger Ort“, was das Unternehmen auch zur Rechtfertigung seines geschlossenen Systems nutzt.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

