In einem gemeinsamen Statusbericht mit den Anwälten des Mitbeklagten teilt Apple neue Details zur geplanten Vernehmung des Tech-Journalisten Jon Prosser mit.
- Apple und die Anwälte von Michael Ramacciotti haben einen gemeinsamen Statusbericht beim Gericht eingereicht, der neue Details zum Fall enthält.
- Das Unternehmen hat Jon Prosser Vorladungen für Dokumente und eine eidesstattliche Vernehmung (Deposition) zugestellt.
- Prosser hat den Erhalt bestätigt, und Apple arbeitet mit ihm an der Koordinierung eines Termins für seine Vernehmung.
- Diese Schritte dienen dazu, den vollen Umfang des Zugriffs auf vertrauliche Apple-Informationen und die möglichen Schadensersatzansprüche zu klären.
- Im Oktober 2025 hatte das Gericht auf Antrag von Apple ein Default Judgment gegen Prosser erlassen, da er die Klageerwiderung verpasst hatte.
- Apple wirft den Beklagten vor, durch einen FaceTime-Call auf ein Entwickler-iPhone die „Liquid Glass“-Neugestaltung von iOS 26 ausgespäht und als Geheimnis verletzt zu haben.
- In der Klage fordert Apple unter anderem Schadensersatz, Strafschadensersatz, einstweilige Verfügungen und die Übernahme der Anwaltskosten.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

