Bloomberg berichtet, dass Apple bei seinem Programm Apple Upgrade erwogen hatte, neuen iPhone-Kunden ab dem zweiten Jahr ihre bisherigen Daten vorzuinstallieren. Die Idee wurde verworfen – offenbar wegen der negativen Optik für den Datenschutz.
- Apple Upgrade ist ein Leasing-Programm in den USA und ersetzt das bisherige iPhone Upgrade Program
- Geplante Funktion sollte Geräte ab dem zweiten Vertragsjahr fertig eingerichtet liefern
- Advanced Data Protection hätte Apples Zugriff auf die Daten verhindert
- Unterschiedliche Verschlüsselungsstufen je nach Nutzer hätten das Feature technisch verkompliziert
- Laut Bloomberg galt die Funktion als „White-Glove-Komponente“ des Premium-Dienstes
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

