Laut Reuters prüft Indien eine Verordnung, die permanente GPS-Ortung auf iPhones vorschreiben würde. Apple und andere Hersteller protestieren gegen den Eingriff.
- Indien erwägt eine Verordnung, die Smartphone-Hersteller wie Apple verpflichten würde, die satellitengestützte GPS-Ortung auf allen Geräten im Land permanent zu aktivieren, ohne dass Nutzer die Funktion deaktivieren können.
- Die Cellular Operators Association of India (COAI) argumentiert, dass die Ortung per Mobilfunkmast nicht präzise genug für Ermittlungen sei und Behörden metergenaue GPS-Koordinaten benötigten.
- Apple hat den Vorschlag über die India Cellular & Electronics Association (ICEA) formell abgelehnt und warnt vor regulatorischer Übergriffigkeit.
- Die COAI fordert zudem, dass Pop-up-Benachrichtigungen, die Nutzer über den Standortzugriff durch Mobilfunkanbieter informieren, deaktiviert werden müssen.
- Die Diskussion folgt kurz auf die Rücknahme einer anderen indischen Anordnung, die die Vorinstallation einer nicht deaktivierbaren Regierungs-App auf Smartphones vorschreiben wollte.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

