Apple hat auf den Antrag des Justizministeriums (DOJ) reagiert, die richterliche Entscheidung zur Herausgabe von Dokumenten aus 14 Bundesbehörden zu kippen. Das Unternehmen bezeichnet den Vorstoß als „in jeder Hinsicht gescheitert“ und fordert dessen Ablehnung.
- Das DOJ will die Entscheidung des Sonderermittlers Jose Linares aufheben lassen.
- Apple argumentiert, der Sonderermittler habe den richtigen rechtlichen Standard angewendet.
- Die Behörden-Dokumente sollen belegen, dass die Regierung Apples Datenschutzfunktionen schätzt.
- Das DOJ hält die Anfragen für unzumutbar und verweist auf 13 neue eidesstattliche Erklärungen.
- Apple nennt die neuen Beweise des DOJ unzulässig, da sie bereits früher verfügbar gewesen seien.
- Linares muss nun entscheiden, ob er seine ursprüngliche Anordnung bestätigt oder überdenkt.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

