Apple reagiert auf Druck der brasilianischen Wettbewerbsbehörde CADE und verteidigt seine NFC-Politik für das iPhone. Das Unternehmen sieht keinen Schaden für Verbraucher.
- Apple hat in einer Stellungnahme an die brasilianische Wettbewerbsbehörde CADE argumentiert, dass Banken und Zahlungsdienstleister als „Trittbrettfahrer“ auf Apples proprietäre NFC-Technologie zugreifen wollen, ohne für Investitionen und laufende Sicherheitsdienste zu zahlen.
- Das Unternehmen wehrt sich damit gegen Forderungen, den Zugang zum iPhone-NFC-Chip für Drittanbieter weiter zu öffnen, und verweist auf seinen geringen Marktanteil von 10 % in Brasilien.
- Apple betont, dass der brasilianische Markt mit Zahlungsoptionen wie dem lokalen, kostenlosen PIX-System gut versorgt sei und Apple Pay keinen Schaden für Verbraucher oder Wettbewerber verursache.
- Zudem argumentiert Apple, dass alternative NFC-Zugangsmodelle im Vergleich zu Apple Pay mehr Aufwand für Nutzer bedeuten würden, etwa beim Wechsel zwischen verschiedenen Zahlungskarten.
- Die brasilianische Zentralbank hatte 2023 eine Untersuchung eingeleitet, ob Apple den NFC-Zugang für Drittanbieter unfair beschränkt. Apple hat den kontaktlosen Standard für PIX bisher nicht übernommen.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

