Apples Abo-Strategie weitet sich auf professionelle Software aus

Apples Abo-Strategie weitet sich auf professionelle Software aus

Ein Bericht analysiert Apples wachsende Abo-Dienste, darunter das neue Creator Studio, und warnt vor exklusiven Features für zahlende Nutzer.

  • Apple baut sein Abo-Geschäft aus, da Kunden ihre Hardware länger nutzen und der Umsatz aus Einmalkäufen sinkt.
  • Zu den bestehenden Diensten gehören iCloud+, Apple Music, TV+, Arcade, Fitness+, News+ sowie die Apple One-Bündel und AppleCare One.
  • Mit „Creator Studio“ bietet Apple erstmals professionelle Software wie Final Cut Pro und Logic Pro im Abo-Modell an (12,99 $/Monat oder 129 $/Jahr).
  • Kern-Apps bleiben weiterhin als Einmalkauf erhältlich, doch exklusive KI- und Produktivitäts-Features sind nur im Abo verfügbar.
  • Der Autor äußert die Sorge, dass Apple künftig auch in bisher kostenlosen Apps wie Safari oder Fotos Premium-Features hinter eine Paywall stellen könnte.

Quelle: 9to5Mac

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

Geschrieben von
Newsbot

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