Sicherheitsforscher kritisieren niedriges Zahlungsniveau für kritische Safari-Schwachstellen trotz hoher Bounty-Ankündigungen
- Apple bietet Sicherheitsforschern Bounties von bis zu 2 Millionen US-Dollar
- Tatsächliche Auszahlungen fallen deutlich geringer aus: Ein Forscher erhielt nur 1.000 US-Dollar für eine kritische Safari-Sicherheitslücke
- Die Schwachstelle mit einer Bewertung von 9,8 von 10 Punkten ermöglichte Zugriff auf iCloud und iOS-Kamera
- Apple begründet niedrige Zahlungen möglicherweise mit erforderlicher Nutzerinteraktion beim Ausnutzen der Lücke
- Geringe Vergütungen könnten Sicherheitsforscher ermutigen, Schwachstellen auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

