Apples Versuch, den chinesischen Speicherhersteller CXMT als Druckmittel gegen Samsung und SK Hynix zu nutzen, ist gescheitert. Laut DigiTimes haben die koreanischen Anbieter dadurch mehr Preissetzungsmacht statt weniger. CXMT kann aufgrund teurerer DUV-Fertigung keine Rabatte bieten.
- CXMT lehnte Apples Forderung nach niedrigeren LPDDR5X-Preisen ab, da die Fertigung mit älteren DUV-Maschinen rund 30 % mehr Wafer-Starts erfordert.
- Huawei und Xiaomi haben laut Digital Daily den Großteil von CXMTs Produktion durch langfristige Hochpreisverträge gesichert.
- Samsung und SK Hynix verlagern Kapazitäten auf KI-Server-Speicher (HBM) und können die DRAM-Preise weiter anheben.
- Apples CXMT-Pläne hatten bereits politischen Widerstand provoziert, US-Senatoren forderten einen vollständigen Verzicht auf chinesische Speicherchips.
Quelle: MacRumors
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

