Laut einem Bericht von AppleInsider setzt Apple in Montagewerken mit Zugang zu Vorabversionen von iOS auf abgeschirmte Räume, Geräte-Härtung und strenge Zugangskontrollen, um Leaks zu unterbinden.
- Vorabversionen von iOS mit unveröffentlichten UI-Elementen (sog. VendorUI Builds) werden in speziellen, streng abgeschirmten Räumen in Montagewerken verwendet.
- Der Zugang zu diesen „UI-Räumen“ ist stark eingeschränkt und wird durch Sicherheitspersonal, Badge-Scanner und Überwachungskameras kontrolliert.
- Mitarbeiter von Zulieferern dürfen keine Handys, Kameras oder Aufnahmegeräte mitbringen und werden beim Betreten und Verlassen physisch durchsucht.
- Die verwendeten Mac mini-Rechner haben deaktiviertes WLAN/E-Mail und sind USB-gesperrt, um unerlaubtes Kopieren von Daten zu verhindern.
- Testgeräte mit Vorab-iOS haben oft Kameraobjektive versiegelt, SIM-Schächte abgeklebt und können nur auf wenige, freigegebene Websites zugreifen.
- Diese speziellen iOS-Versionen dienen der Endqualitätskontrolle, z.B. zum Testen von Face ID (via Animoji), Bewegungssensoren, Kameras und allen Hardware-Komponenten.
- Laut dem Bericht sind diese Maßnahmen effektiv, weshalb Leaks selten direkt aus der Montagekette stammen.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

