Die Commonwealth Bank of Australia drängt die Regierung, Apple zu niedrigeren Gebühren für die Nutzung der iPhone-NFC-Schnittstelle durch Drittanbieter zu zwingen.
- Die Commonwealth Bank of Australia (CBA) fordert die australische Regierung auf, Apple zu „vernünftigeren“ Konditionen für die Nutzung der iPhone-NFC-Technologie durch Banken zu zwingen.
- Apple hatte die NFC-Schnittstelle 2024 für Drittanbieter in Ländern wie Australien und den USA geöffnet, nachdem es dazu in der EU gezwungen worden war.
- Die CBA argumentiert vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss, dass die Zentralbank (RBA) ihre neuen Aufsichtsbefugnisse nutzen sollte, um die Bedingungen zu regeln.
- Hintergrund sind die Gebühren, die Apple für Transaktionen über Apple Pay erhebt, die laut Schätzungen von 2019 bei 0,04-0,06 % pro Transaktion lagen.
- Banken müssen für die Nutzung der NFC-Schnittstelle mit eigenen Bezahlsystemen weiterhin bei Apple Anträge stellen und Gebühren zahlen, deren Höhe nicht öffentlich ist.
- Ein parlamentarischer Ausschuss wird Ende Februar eine öffentliche Anhörung abhalten, um die Fairness des Zahlungssystems zu prüfen; Apple-Vertreter werden voraussichtlich geladen.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

