Die brasilianische Kartellbehörde CADE hat Apple eine formelle Anfrage zu Gebühren und technischen Anforderungen für NFC-Zugang gestellt. Apple hat bis Ende März Zeit zur Stellungnahme.
- Die brasilianische Wettbewerbsbehörde CADE hat Apple eine formelle Anfrage mit technischen und rechtlichen Fragen zu den NFC-Beschränkungen auf dem iPhone zugestellt.
- Apple muss bis zum 30. März Informationen zu Gebühren, technischen Anforderungen und Verträgen mit Entwicklern in Brasilien vorlegen.
- Die Untersuchung betrifft den Zugang Dritter zum iPhone-NFC-Chip für kontaktlose Zahlungen, insbesondere im Vergleich zu Apple Pay.
- Ein zentraler Streitpunkt ist das lokale, kostenlose Zahlungssystem PIX, dessen kontaktloses Protokoll Apple (im Gegensatz zu Google) nicht unterstützt.
- Apple argumentiert, dass brasilianisches Recht es nicht verbiete, Gebühren für seine Dienste zu erheben, und verweist auf seinen geringen Marktanteil von 10%.
- Die Behörde prüft zudem, ob Apple als „Payment Transaction Initiator“ eingestuft werden sollte, was weitere regulatorische Pflichten zur Folge hätte.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

