Apfelfunk-Blog – Apfelfunk https://apfelfunk.com Ein Podcast über Apple mit Jean-Claude Frick und Malte Kirchner. Sun, 27 Jun 2021 17:51:05 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8 https://apfelfunk.com/wp-content/uploads/2016/02/cropped-apfelfunk-artwork3-64x64.png Apfelfunk-Blog – Apfelfunk https://apfelfunk.com 32 32 61570645 iPad Pro mit M1 im Test: M wie Mehr https://apfelfunk.com/ipad-pro-mit-m1-im-test-m-wie-mehr/ Sun, 27 Jun 2021 17:51:04 +0000 https://apfelfunk.com/?p=16920 Bei der Hardware sind iPad-Nutzer Höchstleistungen von Apple gewöhnt. Das 2021-er-Modell verspricht hier noch mehr Leistung. Doch ein Punkt trübt das Bild. Welcher das ist und für wen sich dieses iPad empfiehlt – ein Test. Mit neuen technischen Geräten ist es manchmal wie mit zukünftigen Spitzensportlern: Ihre Entdecker sehen das Potenzial. Aber es fehlt noch […]

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Bei der Hardware sind iPad-Nutzer Höchstleistungen von Apple gewöhnt. Das 2021-er-Modell verspricht hier noch mehr Leistung. Doch ein Punkt trübt das Bild. Welcher das ist und für wen sich dieses iPad empfiehlt – ein Test.

Mit neuen technischen Geräten ist es manchmal wie mit zukünftigen Spitzensportlern: Ihre Entdecker sehen das Potenzial. Aber es fehlt noch etwas in der Praxis, um es zu schöpfen.

Das neue iPad Pro von Apple, das wir seit einigen Wochen testen, steckt voller Potenziale. Aber längst noch nicht überall werden sie gehoben.

Der M1 kommt aufs iPad

Das fängt gleich beim Prozessor an. Der eingebaute M1-Chip ist seit vergangenem Jahr aus den neuen Mac-Computern bekannt. Apple setzt dort jetzt auf Eigenentwicklungen anstelle der Intel-Prozessoren. Beim iPad kamen seit Anbeginn Prozessoren der hauseigenen A-Reihe zum Einsatz. Dass nun auf die frischgebackene M-Reihe umgeschwenkt wird, überrascht im ersten Moment. Aber am Ende ist es vor allem ein Marketingbegriff, dessen positive Wirkung jetzt auch auf das iPad ausstrahlt, und im M1 steckt letztlich sehr viel A. Allerdings ist der Prozessor noch einmal deutlich leistungsfähiger als seine Vorgänger im Vorjahres-iPad. Von bis zu 50 Prozent ist die Rede – zumindest auf dem Benchmark-Papier. Apple beziffert zudem erstmals die Größe des Arbeitsspeichers. Je nach Speicherplatz gibt es 8 oder 16 Gigabyte. Auch das ist mehr Speicher als die bisherigen sechs Gigabyte.

Viele Software-Wünsche

Doch wo nützt einem die Leistung im Alltag? Beispiele sind mit dem Export von 4K-Videos in der App Lumafusion, Fotobearbeitungen in Affinity Photo oder Photoshop und anderen pixel- und rechengewaltigen Anwendungen schnell gefunden. Im Netz waren und yind jedoch viele Stimmen von Nutzern zu hören, die sich mehr wünschten. Bis heute gibt es etwa keine iPad-Versionen von Apples eigener Pro-Software, der Videoschnittlösung Final Cut Pro und der Musikbearbeitung Logic Pro. Bei der Programmierung gibt es mit der Erweiterung der Lern-App Swift Playgrounds immerhin einen Fortschritt. Künftig können damit ganze Apps entwickelt und in den App Store gebracht werden. Die Mac-Software Xcode bleibt jedoch weiterhin mächtiger. In vielen Fällen führt weiterhin kein Weg dran vorbei.

Eine Freude bei HDR-Videos: Der neue Bildschirm.

Damit ist das iPad Pro vielfach keine vollwertige Alternative zum Macbook. Aber je nach Einsatzzweck ist es nicht einmal ein vollwertiger Kompagnon. Andererseits: Wie bewahrt Apple in Zukunft einen der großen Vorzüge der iPads – die Einfachheit – und flößt dem Gerät gleichzeitig mehr Detailtiefe und Möglichkeiten ein? Anders als bei den Consumer-Geräten, wo der Weg der Einfachheit vorgezeichnet ist, möchte man tatsächlich nicht in der Haut der Entscheider bei Apple stecken, da jeder Vorstoß Kritiker finden wird. Andererseits: Stillstand oder Stagnation ist auch keine Lösung. Der Ruf nach mehr Mut und Einsatz wird mit der Zeit immer lauter werden, je weiter die Schere zwischen Hardware und Software aufgeht.

Und Apple macht zwar in iPadOS 15, das im Herbst erscheint, das Multitasking – also das gleichzeitige Anzeigen mehrerer Apps – besser sichtbar. Wirkliches Multitasking, dass Apps im Hintergrund uneingeschränkt weiterlaufen, wenn sie nicht sichtbar sind, spendieren die Kalifornier trotz des “Ferrari-Motors” im iPad aber nicht.

Über die Gründe lässt sich vielfältig spekulieren. Doch auch wenn das Potenzial absehbar noch nicht voll ausgeschöpft wird, ist es erst einmal da. Und die Erfahrung lehrt, dass Apple solche Potenziale – siehe NFC-Chip zum mobilen Zahlen oder U1-Chip für Ultraweitband-Anwendungen – Jahre vorher schon einbaut, kaum nutzt und dann auf einmal Großes damit macht.

Nach dem iPhone beherrscht jetzt auch das iPad Pro 5G-Mobilfunk.

Besserer Bildschirm – beim großen Modell

Von Anfang an sichtbar sind hingegen die Verbesserungen am Bildschirm – zumindest bei der größeren 12,9-Zoll-Display-Variante. Dort sind statt bislang 72 LEDs zur Beleuchtung nun 10 000 kleine Mini-LEDs eingebaut. Diese Änderung bewirkt zweierlei: Erstens ist der Kontrast kleinteiliger steuerbar, so dass schwarze Bereiche wirklich dunkel sind und nicht grau leuchten. Wir kennen dies von den OLEDs in aktuellen iPhones, doch die sind nicht so leuchtstark und sind dafür recht teuer. Weil die Mini-LEDs aber so leuchtstark sind, entstehen gerade bei HDR-Videos ganz neue Erlebnisse, weil etwa ein gezeigter Sonnenuntergang viel realistischer aussieht. Als wir das gleiche Videos auf neuem und alten iPad Pro nebeneinander laufen ließen, wirkte die Szene auf dem alten Gerät fast schon hinter einem Grauschleier verborgen.

Das kleinere 11-Zoll-iPad Pro hat dieses bessere Display nicht. In vielen Anwendungsfällen spielt das aber auch gar keine Rolle. Das neue Display ist vor allem für jene interessant, die mit HDR-Material arbeiten – deshalb wurde es wohlweislich wohl gleich nur im großen Gerät eingebaut.

Mit Center Stage bleibt man in Videokonferenz (fast) immer im Bild.

5G, Center Stage und mehr

Zu den erfreulichen Neuerungen zählen außerdem die Einführung von 5G-Mobilfunk – wie bislang kostet die Cellular-Variante etwas mehr als die WLAN-iPads. Der USB-C-Port beherrscht nun Thunderbolt. Dies ermöglicht es, einige Zubehörgeräte anzuschließen, die bislang nicht unterstützt wurden. Bei externen Bildschirmen spiegelt das iPad allerdings weiterhin nur den iPad-Bildschirm und das auch nur in dessen Bildschirmverhältnis.

Eine tolle Homeoffice-Lehre ist die Ultraweitwinkel-Kamera auf der Vorderseite. Sie ist nicht nur von höherer Bildqualität, sondern fokussiert und folgt dem Anwender automatisch via künstlicher Intelligenz. Dafür brauchte es kein bewegliches Bauteil, sondern aus dem Ultraweitwinkel wird jeweils ein Weitwinkel-Bild in Echtzeit herausgeschnitten. Die Funktion dazu heißt “Center Stage” und wird von immer mehr Apps unterstützt. Dem Betrachter erscheint es so, als wenn jemand die Kamera führt.

Ansonsten bleibt es bei Bewährtem: Der 12-Megapixel-Weitwinkel- und 10-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera auf der Rückseite und dem Lidar-Sensor zur besseren Fokussierung.

Sehr schick: Das neue Magic Keyboard in weiß.

Magic Keyboard in weiß

Die Zubehörtastatur mit eingebautem Trackpad namens Magic Keyboard gibt es jetzt in einer weißen Variante, die von der Bedienung her genauso gefällt wie das Vorjahresmodell. Erfreulich: Für Verschmutzungen und Gebrauchsspuren hat sie sich bislang im Test nicht als anfälliger erwiesen als die dunkle Variante.

Der hohe Preis von 339 Euro bleibt allerdings auch bestehen.

Fazit: Das beste Pferd im Stall?

Insgesamt ist das neue iPad Pro – wenig verwunderlich – Apples bestes Pferd im iPad-Stall. Schade ist nur, dass Apple es noch nicht vollends auf die Rennbahn lässt. Auf dem Papier steckt deutlich mehr in diesem Tablet, als es im Alltag erkennen lässt. Bei der Hardware gibt es wenig zu meckern, allenfalls ein paar mehr Anschlüsse würde sich mancher Pro-Nutzer vielleicht wünschen. Bei der Software ist der Wunschzettel länger und die Abspaltung des Betriebssystems vom iPhone vor einigen Jahren hat hier massiv Hoffnung wachsen lassen. Nun darf man gespannt sein, ob Apple in den nächsten Jahren das gewaltige Potenzial auch in Leistung ummünzt.

Kaufen oder nicht kaufen? Die Software ist vielleicht ein Grund zum Warten, aber mehr auch nicht. Wer das Mehr an Leistung jetzt benötigt, kann dank Apples weitreichender Update-Kultur darauf hoffen, dass die Potenziale in den kommenden Jahren noch geschöpft werden. Blicken wir über den Direktvergleich mit dem Vorjahresmodell mal hinweg, hat das iPad Pro eine sehr positive Entwicklung über die Jahre genommen und bietet heute schon viele Möglichkeiten, produktiv damit zu arbeiten.

Und die gute Nachricht für all jene, denen das Pro zu teuer ist: Weil Apple softwareseitig so wenig aus dem Pro-Aspekt macht, müssen Käufer eines iPad Air oder gar des Standard-iPads zumindest bei der Software gar nicht so große Abstriche machen. Die Kaufentscheidung richtet sich weiterhin vor allem nach dem Leistungsvermögen der Hardware.

Das iPad Pro ist ab 879 Euro (11 Zoll) bzw. 1199 Euro (12,9 Zoll) erhältlich. Speicherausstattung wahlweise mit 128, 256, 512 GB bzw. 1 und 2 Terabyte. Mobilfunk gegen Aufpreis erhältlich. Farbtöne: Space-Grau und silber.

Lieber hören statt lesen? Im Apfelfunk Podcast haben wir das neue iPad Pro ausführlich besprochen.

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Apps Made In Germany: MoneyCoach https://apfelfunk.com/apps-made-in-germany-moneycoach/ https://apfelfunk.com/apps-made-in-germany-moneycoach/#respond Fri, 04 Jun 2021 09:10:52 +0000 https://apfelfunk.com/?p=16776 In unserem Countdown auf die WWDC 2021 stellen wir Apps vor, die in Deutschland entwickelt werden. Ein ausführliches Gespräch gibt es jeweils im Apfelfunk und an dieser Stelle einige Auszüge. In Teil 4 geht es um Perjan Duro und seine App MoneyCoach. Erfolgreiche Apps von Einzelentwicklern haben nicht selten einen biografischen Hintergrund. Das eigene Bedürfnis, eine […]

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In unserem Countdown auf die WWDC 2021 stellen wir Apps vor, die in Deutschland entwickelt werden. Ein ausführliches Gespräch gibt es jeweils im Apfelfunk und an dieser Stelle einige AuszügeIn Teil 4 geht es um Perjan Duro und seine App MoneyCoach.

Erfolgreiche Apps von Einzelentwicklern haben nicht selten einen biografischen Hintergrund. Das eigene Bedürfnis, eine bestimmte Software nutzen zu können, ist die bestmögliche Motivation für einen Appentwickler. Die Geschichte von Perjan Duro aus Berlin und seiner App MoneyCoach geht in diese Richtung, aber noch darüber hinaus.

Denn MoneyCoach entstand aus einer Situation heraus, die über Erfolg und Misserfolg eines neuen Lebensabschnitts des gebürtigen Albaners entscheiden sollte. Es war das Jahr 2013, als Duro mit seiner Frau nach Deutschland kam und sich den Traum von einem besseren Leben verwirklichen wollte.

Der Beitrag über Perjan im Apfelfunk (ab 1:22:07):

Der Weg dorthin war allerdings steinig: Der studierte Wirtschaftsinformatiker musste Schulden aufnehmen, um die erste Zeit zu bestreiten, erinnert er sich. Es handelte sich um die lebenslangen Ersparnisse seiner Familie in der Heimat. Für Duro war klar: Dieses Geld musste er um jeden Preis zurückzahlen und das möglichst schnell.

Und so entstand MoneyCoach, eine App, die eine Art Haushaltsbuch ist. Damit lassen sich die Einnahmen und Ausgaben detailliert nachvollziehen. Aber anders als die Statistikfunktionen von Homebanking-Apps sei MoneyCoach nicht dafür da, ein Bankenprodukt zu verkaufen. Dies sieht Duro als Alleinstellungsmerkmal seiner App an.

Die App kam im App Store und bei Apple als Betreiber der digitalen Handelsplattform gut an. Mehrfach wurde MoneyCoach App Store-Nutzern empfohlen. Seither wurde die App über eine Million Mal weltweit geladen und sie liegt in 13 Sprachen vor.

Für Duro wurde aus dem nebenberuflichen Projekt sein Haupteinkommen. Er gründete eine kleine Firma und holte seinen Bruder dazu. Die beiden entwickeln MoneyCoach bis heute weiter. Der Umstieg von der Bezahl-App zum Abomodell sorgt für regelmäßige Einnahmen. Aber es ist auch Disziplin gefragt: Die Nutzer erwarten den Einsatz neuester Technologien. Die Layoutfunktionen von Swift UI oder die neuen Widgets in iOS 14 hat Duro längst implementiert. Er blickt hoffnungsfroh auf die kommende Weltentwicklerkonferenz WWDC, die nächste Woche stattfindet.

Weiterführender Link: MoneyCoach im App Store

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Apps Made In Germany: Charcoal https://apfelfunk.com/apps-made-in-germany-charcoal/ https://apfelfunk.com/apps-made-in-germany-charcoal/#respond Thu, 27 May 2021 20:12:09 +0000 https://apfelfunk.com/?p=16699 In unserem Countdown auf die WWDC 2021 stellen wir Apps vor, die in Deutschland entwickelt werden. Ein ausführliches Gespräch gibt es jeweils im Apfelfunk und an dieser Stelle einige Auszüge. In Teil 3 geht es um Jungentwickler Lars Augustin, der schon zwei Mal WWDC Scholar war. Wer als Programmierer eine der großen Entwicklerkonferenzen besuchen möchte, benötigt […]

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In unserem Countdown auf die WWDC 2021 stellen wir Apps vor, die in Deutschland entwickelt werden. Ein ausführliches Gespräch gibt es jeweils im Apfelfunk und an dieser Stelle einige AuszügeIn Teil 3 geht es um Jungentwickler Lars Augustin, der schon zwei Mal WWDC Scholar war.

Wer als Programmierer eine der großen Entwicklerkonferenzen besuchen möchte, benötigt zwei Dinge: Glück und Geld.

Glück deshalb, weil die Konferenzen – als sie vor der Pandemie noch Präsenzveranstaltungen waren – in der Regel völlig überzeichnet waren. Apple führte deshalb eine Verlosung der Kauf-Tickets ein. Die Teilnahme wurde dadurch ein wenig zum Glücksspiel.

Ein weiterer limitierender Faktor sind die Kosten: Entwickler aus Europa müssen einen Flug in die Heimat der Techkonzerne, die USA, stemmen. Die Hotelkosten explodieren zu Zeiten der Konferenzen. Und auch sonst entstehen einige Kosten während der in der Regel einwöchigen Veranstaltungen.
Junge Menschen, künftige Entwickler, sind auf den Konferenzen gerne gesehen. Schließlich werden sie von den Konzernen händeringend gesucht. Doch für sie stellt vor allem der Faktor Geld eine Hürde dar.
Apple hat deshalb so genannte Scholarships eingeführt, Stipendien. Ein deutscher Jungentwickler, der davon profitierte, ist der 17-jährige Lars Augustin aus Weil am Rhein.

Der Beitrag über Lars im Apfelfunk (ab 1:04:16):

In Programmier-Wettbewerben Apples konnte er sich gleich zweimal, 2019 und 2020, gegen Hunderte andere Teilnehmer behaupten. 2019 schrieb er ein Videoschnittprogramm, das per Künstlicher Intelligenz das Gezeigte automatisch beschreibt, etwa für Blinde oder Menschen mit Sehbehinderung. 2019 konnte er in Anerkennung dieser Leistung die Entwicklerkonferenz in San Jose, die sonst 1600 US-Dollar Eintritt kostet, kostenlos besuchen. Auch für die Unterkunft sorgte Apple. Es war, wie er sagte, ein großartiges Erlebnis. 2020 – als die WWDC nur online stattfand – gab es ein digitales Format für Schüler und Studenten.

Der 17-Jährige ist selbst auch mit zwei Apps im App Store vertreten: Mit dem Zeichenprogramm „Charcoal“ für das iPad und den Apple Pencil, das 400.000 Mal heruntergeladen wurde und viel positive Beachtung erhalten hat. Und neuerdings mit dem Spiel „Flipped Words“, eine Art Memoryspiel für Wörter.
Beide entstanden aus spielerischer Neugier heraus und weil Lars selbst Bedarf für diese Apps hatte, aber nach eigener Aussage nichts fand, was seinen Vorstellungen entsprach.

Obwohl Lars in seinem jungen Alter schon so erfolgreich ist: Eine Karriere als Programmierer strebt er nicht an, sagt er. Dafür glaube er aber daran, dass ihm die gewonnenen Kenntnisse trotzdem im Leben weiterhelfen werden. Zusammen mit einem Freund gibt er sein Fachwissen auch an andere junge Menschen weiter. Der Besuch der Weltentwicklerkonferenz bleibt stets eine besondere Erinnerung.

Weiterführender Link: Charcoal im App Store

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Apps Made In Germany: Things https://apfelfunk.com/apps-made-in-germany-things/ https://apfelfunk.com/apps-made-in-germany-things/#comments Fri, 21 May 2021 20:14:47 +0000 https://apfelfunk.com/?p=16644 In unserem Countdown auf die WWDC 2021 stellen wir Apps vor, die in Deutschland entwickelt werden. Ein ausführliches Gespräch gibt es jeweils im Apfelfunk und an dieser Stelle einige Auszüge. In Teil 2 erzählt uns Werner Jainek, wie es dazu kam, dass Things eine der ersten 500 Apps im iOS App Store war. Werner Jainek […]

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In unserem Countdown auf die WWDC 2021 stellen wir Apps vor, die in Deutschland entwickelt werden. Ein ausführliches Gespräch gibt es jeweils im Apfelfunk und an dieser Stelle einige Auszüge. In Teil 2 erzählt uns Werner Jainek, wie es dazu kam, dass Things eine der ersten 500 Apps im iOS App Store war.

Werner Jainek und sein Team von der Stuttgarter Firma Cultured Code sind mit ihrer App Things in die Geschichtsbücher eingegangen: Sie gehörten zu den ersten 500, die im Jahr 2008 bei der Eröffnung des virtuellen Softwareladens mit von der Partie waren. Also dort, wo heute Milliarden von Euro jedes Jahr umgesetzt werden und längst eine siebenstellige Zahl von Apps vorzufinden ist.

Things ist eine To-Do-App, also eine Software, mit der vereinfacht gesagt Stichwortlisten angelegt werden können, was zu erledigen ist. Tatsächlich ist der Funktionsumfang viel größer – es lassen sich damit problemlos auch komplexe Projekte managen.

Das Gespräch mit Werner im Apfelfunk gibt es in Folge 276 (ab 0:54:00):


Apps in dieser Sparte gibt es mittlerweile viele. Zu der Zeit, als Things herauskam, galt die Idee, eine solche Software zu schreiben, noch als abwegig, erinnert sich Jainek. “Das hat damals keiner ernst genommen.” Aber damit ging es Things am Ende so wie dem iPhone, das auch anfangs belächelt wurde und dass die Welt der mobilen Geräte und den Mobilfunkmarkt umkrempelte.

Dabei wollten Jainek und sein heute 11 Köpfe zählendes Unternehmen eigentlich erst eine Mac-App schreiben. Vor Things hatten sie sich an einem Entwickler-Tool probiert, mit der Dateien der Layoutbeschreibungssprache CSS inspiziert werden können. Der geschäftliche Erfolg blieb aus, so schwenkte das Team um auf Things. Als Apple nach dem ersten iPhone Ende 2007 ankündigte, dass darauf künftig native Apps zugelassen werden, änderte man bei Cultured Code schnell die Pläne. Obwohl die Firma zu der Zeit kein Geld verdiente und viel Kraft in die Mac-App gesteckt wurde, wollten sie jetzt zu den ersten gehören. Kurz vor Abgabefrist war die App fertig.

Heute liegt Things in der dritten Hauptversion vor, wird fortwährend aktualisiert und hat zwei der weltweit beachteten Apple Design Awards gewonnen. Es gibt Versionen für iPhone, iPad und den Mac.

Die App sticht aber nicht nur wegen ihres Timings aus der Masse heraus. Die Macher von Things legen auch besonderen Wert auf das Design ihrer App. Aus diesem Grunde behaupten sie sich auch erfolgreich gegen viele so genannte Freemium-Apps, die kostenlos heruntergeladen werden können und erst für mehr Funktionen Geld verlangen. Things hingegen ist noch eine Kauf-App im klassischen Sinne. Sie kostet 10,99 Euro auf dem iPhone, 21,99 Euro für die iPad-Version und 54,99 Euro für den Mac.

Die App nutzt nicht das Standard-Design Apples, aber doch eines, das sich sehr harmonisch an das Gerät anpasst. Laut Werner Jainek “verschwindet die App idealerweise während der Benutzung”, soll heißen: Sie soll dem Nutzer helfen, sich aber nicht selbst in den Vordergrund spielen. “Es ist ein sehr persönliches Tool, eine Unterhaltung mit sich selbst”, erklärt der Gründer. Aus dem Grunde findet jede Designänderung mit Bedacht statt, wird lange diskutiert und in verschiedensten Ausführungen erprobt, bevor sie Eingang in die Software findet.

Und das ist auch der Tipp, den Jainek dem Entwickler-Nachwuchs gibt: Sich zu vergegenwärtigen, wie schwierig es ist, sehr gute Software herzustellen. Die jährliche Weltentwicklerkonferenz WWDC bietet in der Präsenz die Gelegenheit, mit Apple-Entwicklern ins Gespräch zu kommen. Das ganze Jahr über sammeln Jainek und seine Leuten Fragen und Problemstellungen, um sie in Kalifornien zu diskutieren. Letztes und dieses Jahr konnte die WWDC wegen Corona nur online stattfinden. Das ist für eine deutsche Entwicklerschmiede praktisch wegen des wegfallenden Anfahrtsweges, doch sie schätzen andererseits auch die Möglichkeit, Kollegen aus aller Welt zu treffen.

Weiterführender Link: Website von Things

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Apps Made In Germany: Ulysses https://apfelfunk.com/apps-made-in-germany-ulysses/ https://apfelfunk.com/apps-made-in-germany-ulysses/#comments Thu, 13 May 2021 12:45:15 +0000 https://apfelfunk.com/?p=16552 In unserem Countdown auf die WWDC 2021 stellen wir Apps vor, die in Deutschland entwickelt werden. Ein ausführliches Gespräch gibt es jeweils im Apfelfunk und an dieser Stelle einige Auszüge. In Teil 1 erzählt uns Max Seelemann, wie die weltweit erfolgreiche Schreib-App Ulysses zustande kam. Schriftsteller, Journalisten und viele Menschen weltweit, die gerne Texte schreiben, […]

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In unserem Countdown auf die WWDC 2021 stellen wir Apps vor, die in Deutschland entwickelt werden. Ein ausführliches Gespräch gibt es jeweils im Apfelfunk und an dieser Stelle einige Auszüge. In Teil 1 erzählt uns Max Seelemann, wie die weltweit erfolgreiche Schreib-App Ulysses zustande kam.

Schriftsteller, Journalisten und viele Menschen weltweit, die gerne Texte schreiben, schätzen sie: Die App Ulysses für Mac, iPad und iPhone erfreut sich großer Beliebtheit. Vor allem in den USA und China ist sie besonders erfolgreich. Sie gewann den begehrten Apple Design Award, wurde zwei Millionen Mal heruntergeladen, zählt 50 000 Abonnenten und wird in 148 Ländern eingesetzt. Was viele nicht wissen: Die App kommt aus Deutschland und wird in Leipzig entwickelt.

Die App ist aber auch ein Beispiel dafür, wie der digitale Vertrieb von Software über App Stores in den ersten beiden Jahrzehnten der 2000-er-Jahre die Software-Landschaft nachhaltig verändert hat. So sagt Max Seelemann, Entwickler und Geschäftsführer von Ulysses, dass die App vor zehn Jahren fast vor dem Aus stand. 2002 als Freizeitprojekt entwickelt, standen Seelemann und sein Mitstreiter Marcus Fehn vor der Frage, wie es angesichts ihrer beruflichen Entwicklung mit der App weitergeht. Entstanden war die App, weil Fehn seinerzeit in einer Mailingsliste nach einem Entwickler suchte, der ein geeignetes Schreibprogramm für sein Buchprojekt entwickelt. Daraus entstand eine Zusammenarbeit mit dem halb so alten Seelemann, die Ulysses zum Ergebnis hatte.

Doch dann kam der Mac App Store, erinnert sich Seelemann. Binnen kürzester Zeit spielte die flugs dort bereitgestellte App den Jahresumsatz des Vorjahres ein und die jungen Entwickler entschieden sich, eine Firma zu gründen und das Projekt zu professionalisieren. Später veröffentlichten sie Ulysses auch für das iPad und für das iPhone.

Das Gespräch mit Max im Apfelfunk gibt es in Folge 275
(Zeitmarke: 1:11:00):

Wer als Entwickler zum Beispiel bei Apple Apps in den App Store zum Verkauf stellt, muss Apple an den Umsätzen beteiligen. 30 Prozent betrug der Anteil bislang. Zum Jahreswechsel hat Apple ein Programm aufgelegt, das den Anteil sogar auf 15 Prozent reduziert, sofern der Jahresumsatz unter einer Million US-Dollar liegt. Im Gegenzug kümmert sich der IT-Konzern um alle Belange der Zahlungsabwicklung, stellt die technische Plattform bereit und vermarktet die Apps auch, etwa durch Empfehlungen besonders gelungener Apps. Durch den App Store erreichen Entwickler laut Seelemann auch leichter ausländische Märkte und müssen sich nicht mit deren Eigenheiten vertraut machen.

Für den App-Standort Deutschland sprechen seiner Ansicht nach unter anderem die günstigeren Lebenshaltungskosten als zum Beispiel im Silicon Valley in den USA. Einmal im Jahr bietet Apple mit der Weltentwicklerkonferenz WWDC die Möglichkeit für Entwickler, sich in Kalifornien über Neuheiten zu informieren, mit Apple-Ingenieuren zu sprechen und andere Entwickler zu treffen. Dieses Jahr muss die WWDC allerdings abermals wegen der Corona-Pandemie online stattfinden.

Jungentwicklern rät Seelemann dazu, Projekte einfach mal zu starten und nicht zu viele Bedenken zu haben. Zudem sei es wichtig, Feedback ernst zu nehmen, es aber gleichzeitig nicht all zu wörtlich zu nehmen, sondern lieber eigene Lösungsansätze zu überlegen.

Weiterführender Link: Website von Ulyssees

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AirTags im Apfelfunk-Test: Gesucht? Gefunden! https://apfelfunk.com/airtags-im-apfelfunk-test-gesucht-gefunden/ https://apfelfunk.com/airtags-im-apfelfunk-test-gesucht-gefunden/#respond Mon, 03 May 2021 18:51:35 +0000 https://apfelfunk.com/?p=16451 Mit AirTag finden Apple-Nutzer Dinge des Alltags über die Wo-ist-App wieder. Apples neuestes Gerät ist erschwinglich und hat einige Finessen. Wir haben die AirTags getestet. Inmitten all der Vorstellungen von Experten, wie unsere vernetzte Welt einmal aussehen wird, ragt ein Begriff immer wieder hervor: IoT – Internet of Things, zu deutsch: Das Internet der Dinge. […]

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Mit AirTag finden Apple-Nutzer Dinge des Alltags über die Wo-ist-App wieder. Apples neuestes Gerät ist erschwinglich und hat einige Finessen. Wir haben die AirTags getestet.

Inmitten all der Vorstellungen von Experten, wie unsere vernetzte Welt einmal aussehen wird, ragt ein Begriff immer wieder hervor: IoT – Internet of Things, zu deutsch: Das Internet der Dinge. Dass künftig jeder Gegenstand – wie Straßenlaternen, Regenschirme, Kühlschränke und Taschen – einen eigenen Internetanschluss haben soll, erscheint mit Blick auf mögliche Vorteile der Vernetzung irgendwie praktisch, aber zugleich doch absurd. Gerade bei Gegenständen, die bislang keine Batterie oder einen Stromanschluss haben, stellt sich die Frage nach der Realisierbarkeit.

Testvideo über Apples AirTags.

Die vergangene Woche nun lag die Antwort auf diese Frage buchstäblich auf unserer Hand. Sie ist so groß wie ein Zwei-Euro-Stück, so dick wie zwei Kaugummistreifen übereinander und trägt den Namen: AirTag. Verkaufsstart war am Freitag.

AirTag ist vielleicht noch nicht die Endausbaustufe des Internet der Dinge, aber definitiv ein gewaltiger Schritt dorthin. Mit dem kreisrunden Gerät, das per Bluetooth Low Energy und über Apples eigenen Ultraweitband-Chip U1 mit der Außenwelt kommuniziert, kann man Gegenstände des Alltags schnell wiederfinden. Dazu wird das AirTag entweder in die Tasche gepackt oder mittels des in vielen Farben und Formen erhältlichen Zubehörs an einen Gegenstand gehängt. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Denkbar sind zum Beispiel Regenschirme, Taschen, Schlüsselbunde, Fahrräder oder Jacken.

Größenvergleich: Das AirTag ist ungefähr vom Durchmesser so groß wie eine Zwei-Euro-Münze.

Finden in drei Variationen

Ein AirTag kann auf drei Arten wiedergefunden werden: Die erste kennen viele von Schlüsselanhängern, die auf Klatschen reagieren und pfeifen. Statt zu klatschen, öffnet der Besitzer die “Wo-Ist-App” auf dem verbundenen iPhone und tippt auf einen Button. Ist das AirTag in Reichweite, spielt es ein Geräusch ab.

Wer ein iPhone ab der 11-er-Generation besitzt, kann die zweite Art des Findens einsetzen: das präzise Finden funktioniert per U1-Chip. Auf dem Display wird ein Richtungspfeil angezeigt, der zum AirTag führt. Das funktioniert leider nur im Umkreis von wenigen Metern, aber sehr präzise. Das ist zum Beispiel nützlich, wenn ein gesuchter Gegenstand in einer von mehreren mitgeführten Taschen sein könnte, zum Beispiel am Flughafen. Das peinliche Wühlen entfällt. Auch zuhause ist ein Gegenstand schneller gefunden.

Die dritte Möglichkeit reicht über den eigenen Haushalt weit hinaus: Per Crowdsourcing, also gespeist aus einer Milliarde aktiven Apple-Geräten (laut Apple alle ab iOS 13), lässt sich ein AirTag auch weltweit wiederfinden und das, obwohl es selbst keine Mobilfunkantenne oder etwas Ähnliches hat. Es genügt, wenn eine andere Person mit einem iPhone am AirTag vorbei läuft und das Gerät in Bluetooth-Reichweite ist. Dann sendet das iPhone die Kennung des AirTags und dessen verschlüsselte Position in das so so genannte Find-My-Netzwerk Apples. Diese Information kann der Besitzer des AirTags abrufen. Laut Apple kann nur er den Standort entschlüsseln. Und auch die Kennung ist wechselnd und so gewählt, dass sie keinerlei Rückschluss zulässt.

Zubehör für AirTag: Links die Key Rings, rechts die Loops, die wie ein Gepäckanhänger funktionieren.

So funktioniert es in der Praxis

In der Praxis funktioniert das unterschiedlich gut. Während das Auslösen von Geräusch und das Finden per Präzisionsortung im Nahbereich tadellos funktionierte, ist das Suchen außerhalb der Reichweite der eigenen Geräte ein Stück weit Glücksspiel. Kein Problem ist es in belebten Gegenden, im Nahverkehr – also überall dort, wo viele Menschen mit iPhones unterwegs sind. In Umgebungen, wo sich nur Android-Nutzer aufhalten, oder jenseits belebter Wege tun sich schwarze Löcher auf und das AirTag wird nicht gefunden. Zum Glück hat seine austauschbare CR2032-Batterie mit einem Jahr Laufzeit einen langen Atem. Vielleicht läuft ja doch irgendwann noch jemand vorbei. Oder der Nutzer folgt einfach seinen eigenen Wegen und findet es per Präzisionsortung selbst. Oder der Besitzer setzt das AirTag auf Verloren: Hält ein Vorbeikommender – und das kann auch auch ein Android-Nutzer – sein Smartphone mit NFC-Antenne daran, werden Informationen eingeblendet, die der Nutzer selbst setzen kann, zum Beispiel eine Telefonnummer.

Dass das Finden im Netzwerk eher eine letzte Chance denn eine sichere Sache ist, entkräftet aber gleichzeitig eine andere Sorge, die man haben kann. Dass nämlich das AirTag missbräuchlich verwendet wird, um Personen gegen ihren Willen elektronisch zu verfolgen. Das kleine Gerät ist schließlich unauffällig. Gegen diesen Fall hat Apple weitere Maßnahmen ergriffen: Spätestens nach drei Tagen macht sich das AirTag piepend bemerkbar, wenn es außer Reichweite des gekoppelten Geräts ist. Andere iPhone-Nutzer bekommen schon früher einen Hinweis, dass ihnen ein AirTag folgt – mitsamt Karte. Also kein leichtes Spiel für Stalker, aber so ganz auszuschließen ist es nicht. Gewiss wird sich Apple das genau ansehen – es gibt, so ist zu hören, noch Stellräder, um den Schutz anzupassen.

Eindrücke vom Auspacken und Einrichten der AirTags.

Schnell eingerichtet

Spielend einfach ist die Einrichtung des AirTags: Dranhalten ans iPhone, schon wird es angezeigt und kann in Sekunden verbunden werden. Überhaupt ist die enge Verzahnung mit Apples Software ein großer Vorteil. Schade ist aktuell nur, dass sich die Familienfreigabe von Standorten, wie sie bei Apple-Geräten möglich ist, momentan nicht auf die AirTags erstreckt. Wünschenswert wäre für die Zukunft auch, wenn AirTags wahlweise Alarm schlagen könnten, sobald sich der Nutzer mit seinem iPhone von ihnen entfernt – etwa, weil der Gegenstand im Zug oder Bus vergessen wurde.

Widriges Wetter kann den kleinen Helfern nicht so viel anhaben: Das AirTag kann auch mal in eine Pfütze fallen, es ist wasserresistent, wozu Apple die weiße Oberschale als Membran für den Lautsprecher nutzte, um keine Öffnung lassen zu müssen.

AirTag gibt es im günstigeren Vierer-Pack.

Ein guter Preis

Die AirTags sind auf den ersten Blick verblüffend günstig für Apple-Verhältnisse. Mit 35 Euro für den einzelnen und 119 Euro für vier AirTags bewegen sie sich im marktüblichen Rahmen. Allerdings haben sie keine Möglichkeit zur Befestigung wie ein Öse. Wer ein AirTag nicht so in die Tasche legt, muss also Zubehör kaufen, das bei Apple sehr schick in verschiedenen Ausführungen zu bekommen ist, aber mindestens noch einmal genauso viel kostet. Dritthersteller bieten aber auch günstigere Alternativen zur Befestigung an.

Mit den schicken Anhängern taugt das AirTag auch als Schlüsselanhänger für einen Apple-Fan. Apple bietet auch kostenlos die Möglichkeit an, die Geräte bei Bestellung gleich mit Buchstaben oder Emojis gravieren zu lassen. Kleiner Wermutstropfen ist, dass die Metallseite schnell Kratzer anzieht.

AirTag im Key Ring am Schlüsselbund.

Wie geht es weiter?

Wie zu erwarten, ist der Hype um die neue Geräteklasse Apples hoch. Ein einzelnes AirTag war gestern noch Mitte Mai zu bekommen, die Warteliste für den Vierer-Pack reicht schon weit in den Juni hinein. Doch was bleibt, wenn sich die Aufregung gelegt hat? Die AirTags sind gekommen, um zu bleiben. Sie flankieren die Bemühungen Apples, das Find-My-Netzwerk auch E-Bike-, Technik-Zubehör- und anderen Herstellern für die Ortung schmackhaft zu machen. Am Ende ist das Produkt so wie der Nutzer, wenn er Verlorenes schnell wiederfindet: Herrlich unaufgeregt.

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Schlaf? Gut! Ein Blick auf Apples Schlaf App https://apfelfunk.com/schlaf-gut-ein-blick-auf-apples-schlaf-app/ https://apfelfunk.com/schlaf-gut-ein-blick-auf-apples-schlaf-app/#comments Thu, 18 Mar 2021 10:26:41 +0000 https://apfelfunk.com/?p=16101 Seit watchOS 7 und iOS 14 ist die Schlaf App fester Bestandteil der Apple-Betriebssysteme. Der Fokus liegt aktuell auf der Schlafdauer. Schläft es sich mit dem digitalen Assistenten besser als ohne? Eine Zwischenbilanz. Wer das große Glück hat, bis auf wenige Ausnahmen selbst in stressigen Zeiten durchzuschlafen, der oder die dürfte kaum ein Bedürfnis entwickeln, […]

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Seit watchOS 7 und iOS 14 ist die Schlaf App fester Bestandteil der Apple-Betriebssysteme. Der Fokus liegt aktuell auf der Schlafdauer. Schläft es sich mit dem digitalen Assistenten besser als ohne? Eine Zwischenbilanz.

Wer das große Glück hat, bis auf wenige Ausnahmen selbst in stressigen Zeiten durchzuschlafen, der oder die dürfte kaum ein Bedürfnis entwickeln, den eigenen Schlaf genauer zu untersuchen. Dachte ich zumindest. Als vor ein paar Jahren Apps wie AutoSleep immer mehr von sich reden machten, war ich doch neugierig. Und die Idee, sich von der App aufwecken zu lassen, wenn der eigene Körper zeitlich gerade am besten darauf eingestellt ist, klang charmant.

Schlaftracking-Apps sind wie der Blick in den Spiegel, um festzustellen, ob zu viele Pfunde an den Hüften sitzen. Im Grunde weiß man die Antwort schon vorher, aber der nüchterne Blick auf die Zahlen ist schonungslos. Der Schock kann oft nützlich sein, um endlich mal etwas daran zu ändern.

Doch der Selbstversuch mit den Dritt-Apps endete für mich immer wieder unvermittelt. Sie waren mir einfach oftmals zu fordernd, zu belehrend, zu präsent. Es gab eben halt in meinem individuellen Fall kein wirkliches Problem mit dem Schlaf, das so viel erhobenen Zeigefinger rechtfertigen würde. Zumindest kein gefühltes, die Lebensqualität einschränkendes. Aber die Apps, die in ihrem Sandkasten stecken, müssen systembedingt halt über Pushnachrichten nerven. Der Systemzugriff bleibt ihnen bei iOS verwehrt. Dezentere Formate wie den Sperrbildschirm können sie nicht wählen.

Als Apple im Sommer 2020 das langerwartete eigene Schlaftracking in watchOS 7 und iOS 14 präsentierte, stand deshalb unter anderem die Frage für mich im Fokus, was Apple mit seinen herausragenden Möglichkeiten anders, ja gar besser macht.

Sechs Monate danach

Jahrelang wurde darüber spekuliert, dass Apple der Apple Watch ein Schlaftracking spendieren könnte. Und als es endlich soweit war, reagierte mancher der Wünschenden ernüchtert. Der große Wurf, den mancher erwartete, war die Funktion “Sleep” (Schlaf) auf den ersten Blick nicht. Im Schatten der anderen großen Neuerungen ging die Funktion fortan etwas unter. Zu Unrecht.

Ein halbes Jahr nach Veröffentlichung der Software-Updates für alle ist der Rauch verzogen und der Blick klarer, was Apples Schlaftracking kann, wo seine Vorzüge sind und was vielleicht noch fehlt.

Und ja, zwei große Stärken kann Apple so schnell keiner streitig machen: Dies ist erstens, dass die Schlaffunktion in das Betriebssystem fest integriert ist. Millionen von Nutzern, die ihre Geräte auf dem neuesten Stand halten, müssen also keine zusätzliche App laden, um mit der Funktion in Berührung zu kommen. Der andere Vorteil ist, dass Apple sich selbst Zugang zu seinen eigenen Geräten wie kein anderer Hersteller einräumen kann.

Dementsprechend genießen die Kalifornier den Luxus, sich auf bestimmte Funktionen rund ums Schlafen beschränken zu können. Aber das machen sie dafür ziemlich gut. Der Fokus liegt dabei auf der Messung der Länge des Schlafs. Und Apple hat seine Software zu einer Art Assistenten gemacht, der dem Nutzer unter die Arme greifen soll, rechtzeitig zur Entspannung zu finden, und gesteckte Schlafziele auch in die Tat umzusetzen.

In meinem Falle führte das dazu, dass das Streben nach Regelmäßigkeit und einer Mindestdauer größer wurde. Es war ein wenig wie mit der ersten Apple Watch, die einen dezent vor Augen führte, dass man sich zu wenig bewegt. Seither ist das Füllen des Rings täglicher Ansporn. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Schlafziel. Es ist kein Beinbruch, es nicht zu erreichen, aber wer mag nicht etwas Lob lesen?

Die Schlafdauer kann in Statistiken auf iPhone und Apple Watch angezeigt werden.
Foto: Apple

So wird Schlaf eingestellt

Zu finden ist die Schlaf-Funktion in der systemintegrierten Health-App, in der Apple alle Gesundheitsdaten vereint. Wie die anderen Datensätze soll Verschlüsselung für einen besonderen Schutz sorgen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Dritt-Apps über Schnittstellen auf diese und weitere Gesundheitsdaten des Nutzers zugreifen können, sofern der Nutzer den Apps diese Rechte einräumt. So kann Apple also die Analyse der Schlafgewohnheiten anderen überlassen und muss nicht alles selbst vorhalten. Zwar hat man in Kalifornien beim Entwickeln der Schlaffunktion auch Experten einbezogen. Am Ende stand aber wohl das Ergebnis, dass relativ viel rund um den Schlaf noch unerforscht ist. Sicher ist hingegen, dass zu wenig Schlaf ungesund ist und den Nutzer schlichtweg Leistungsfähigkeit kostet. Deshalb steht die Dauer im Fokus.

Wer die Schlaf-App das erste Mal einstellt, wird nach einem Stundenziel befragt. Das kann dann in pauschale oder individuelle Zeitpläne umgemünzt werden. Eine Weckerfunktion is auch gleich integriert. Diese ist nicht sehr smart, aber einfach einzustellen. Und es gibt eben besagte Entspannung-Funktion (Wind Down), die das Display des Smartphones rechtzeitig dimmt, Benachrichtigungen nicht mehr durchlässt und dem Nutzer wahlweise Kurzwahltasten bereitstellt, mit denen er seine Lieblings-Apps zum Schlafgehen, etwa ein E-Book-Reader oder eine Musik-App schnell aufrufen kann. Auch Smart-Home-Geräte lassen sich hier steuern und somit rasch das Licht ausschalten, wenn der Nutzer Homekit-fähige Lampen besitzt.

Auch ohne Uhr nutzbar

Zur Freude der Apple-Nutzer ohne Uhr kann die Schlaf-Funktion auch nur mit dem iPhone verwendet werden. Während bei der Apple Watch der Bewegungssensor erkennt, ob der Nutzer schläft, begnügt sich das Smartphone allerdings mit der Nutzung, sprich zum Beispiel einer nächtlichen Aufladung, um zu erkennen, was der Anwender macht. Das kann auch schon mal zu Fehlerkennungen führen. Die Uhr ist hier akkurater. Allerdings ist es nicht jedermanns Sache, die Uhr auch nachts zu tragen.

Morgens bekommt der Nutzer dann auf der Apple Watch einen kleinen Infobildschirm angezeigt, der über das Wetter informiert. Nützlich ist für Uhrenbesitzer auch, dass rechtzeitig informiert wird, wenn die Apple Watch vorher noch einmal geladen werden muss, damit ihr nachts nicht die Luft ausgeht. Dank der schnellen Ladezyklen lässt sich die Uhr auch rund um die Uhr tragen, wenn der Nutzer kleine Ladepausen morgens und abends vorsieht.

Angenehm ist übrigens auch, dass die Schlaf-Funktion nur beim Erreichen der Ziele lobt, aber keinen Tadel ausspricht. Es ist also nicht nur die Systemintegration, die sie unauffälliger und damit auf lange Sicht als ständiger Begleiter erträglicher macht. Es ist auch die Art der Ansprache.

Alternativen zur Schlaf-App

Ganz so viel zu sagen hat sie allerdings verglichen mit Apps wie AutoSleep, SleepCycle und Pillow Tracker aber auch nicht: Diese bieten ein viel größeres Schlafanalyse-Instrumentarium und sogar besagte smarte Wecker, die erkennen, wenn der Nutzer in einer Leichtschlaf-Phase sind und einen dann wecken, wenn es nicht so unangenehm ist wie im Tiefschlaf.

Warum Apple nicht mehr Gebrauch macht von den eingebauten Sensoren für Puls, Blutsauerstoff oder das Mikrofon in der Apple Watch, bleibt das Geheimnis der Kalifornier. Vermutlich hätte es aber auch den Akkuverbrauch in die Höhe getrieben, was dann den Kauf einer zweiten Uhr – eine für den Tag und eine für die Nacht – erfordert hätte.

Andererseits steht Schlaf bei Apple noch ganz am Anfang. Wer weiß, wie die Funktion in Zukunft weiterentwickelt wird. Man sollte nicht unterschätzen, wie bedeutsam der Datenschutz bei dem Thema ist. Apple hat sich hier sehr glaubwürdig positioniert. Das alleine sollte freilich keine Einladung sein, sich darauf auszuruhen – so gut das auch im Wortsinne zum Thema passen würde.

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5 Tipps für die Health-App auf dem iPhone https://apfelfunk.com/5-tipps-fuer-die-health-app-auf-dem-iphone/ https://apfelfunk.com/5-tipps-fuer-die-health-app-auf-dem-iphone/#comments Tue, 19 Jan 2021 19:04:57 +0000 https://apfelfunk.com/?p=15792 Die Health-App führt auf dem Homescreen vieler Anwender ein Schattendasein. Zu Unrecht: Sie ist eine Datenzentrale mit spannenden Einblicken in Eure persönliche Gesundheit. Und sie kann leicht erweitert werden. Zu den Aushängeschildern der Apple Watch zählen bekanntlich ihre Gesundheitssensoren. Puls, Herzschlag und Blutsauerstoff lassen sich mit der aktuellen Series 6 und teilweise auch mit früheren […]

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Die Health-App führt auf dem Homescreen vieler Anwender ein Schattendasein. Zu Unrecht: Sie ist eine Datenzentrale mit spannenden Einblicken in Eure persönliche Gesundheit. Und sie kann leicht erweitert werden.

Zu den Aushängeschildern der Apple Watch zählen bekanntlich ihre Gesundheitssensoren. Puls, Herzschlag und Blutsauerstoff lassen sich mit der aktuellen Series 6 und teilweise auch mit früheren Modellen mühelos und im Hintergrund kontrollieren, ebenso wie das eigene Bewegungsverhalten. Was viele aber nicht wissen: Auch das iPhone kann schon einige Gesundheitsdaten erfassen – dafür braucht es gar keine Uhr. Und es ist mit der Health-App (Gesundheit) nicht nur für die Apple Watch die zentrale Anlaufstelle, sondern erlaubt es auch, weitere Geräte zu verbinden, Daten zu erfassen und sie ansprechend zu visualieren. Nachfolgend einige Tipps, was sich damit alles so machen lässt.

Kleine Historie

Die Health-App wurde von Apple auf der Weltentwicklerkonferenz im Jahr 2014 vorgestellt und mit iOS 8 eingeführt. In den sechs Jahren danach hat sich einiges getan und es wurden immer wieder Funktionen erweitert. Die Health-App ist auch Schnittstelle zu ResearchKit, womit iPhone-Nutzer mit ihren anonymisierten Daten an medizinischen Forschungsprojekten teilnehmen können. Positiv aufgenommen wurde auch, dass Apple es seit einem iOS-Update erlaubt, den Zyklus von Frauen einzugeben und zu tracken. Fremde Apps hatten zuvor mit Datenschutzproblemen von sich reden gemacht.

Mit der Zeit sind auch immer Gerätehersteller auf den Zug aufgesprungen und nutzen HealthKit, die Programmierschnittstelle Apples, um Gesundheitsdaten in Health zu erfassen oder abzurufen. Es gibt zum Beispiel intelligente Waagen, Blutdruckmanschetten und Thermometer, deren Daten sich in der Health-App erfassen lassen (Liste mit Geräten, die bei Apple erhältlich sind).

Frei konfigurierbar: Die Übersicht in der Health-App kann mittels der Sterne eingestellt werden.

Tipp 1: Favoriten setzen

Die Übersicht der Health-App kann vom Nutzer nach persönlichen Vorlieben gestaltet werden. Dazu muss in der Übersicht oben rechts nur “Bearbeiten” angetippt werden. Mit den Sternen auf der rechten Seite kann aus den vorhandenen Gesundheitsdaten gewählt werden. So können zum Beispiel die Aktivitäten der Apple Watch, die Herzfrequenz und die Schlafstatistik gleich auf einen Blick präsentiert werden.

Alles auf einen Blick: Die Gesundheits-Checkliste ist Anlaufstelle, um nützliche Funktionen zu aktivieren.

Tipp 2: Gesundheits-Checkliste

Da die Funktionen der Health-App immer zahlreicher geworden sind, gibt es mit der Gesundheits-Checkliste eine Anlaufstelle, um wichtige Funktionen wie Notruf SOS, den Notfallpass oder die Sturzerkennung der Apple Watch an einer zentralen Stelle zu aktivieren. Apple Watch-Nutzer können zum Beispiel – eine geeignete Watch vorausgesetzt – den Herzrhythmus überwachen lassen und bekommen bei Unregelmäßigkeiten automatisch einen Hinweis.

Über die Gesundheits-Checkliste können auch die Einstellungen für Notruf SOS aufgerufen werden. Mit dieser Funktion ist es möglich, schneller einen Notruf abzusetzen.

Tipp 3: Notfallpass

Mithilfe des Notfallpasses können Rettungsdienste vom Sperrbildschirm aus auf medizinische Informationen zugreifen, die im Notfall helfen können. Ob und mit welchen Daten der Pass angezeigt wird, bestimmt der Nutzer komplett selbst. Zu diesen Informationen gehören etwa Allergien und Krankheiten sowie die Personen, die in einem Notfall benachrichtigt werden soll. Die Einstellungen sind über die Gesundheits-Checkliste zu finden.

Der Pass wird aufgerufen, indem in der Code-Eingabe im Sperrbildschirm auf “Notfall” getippt wird. Unten links befindet sich der Eintrag “* Notfallpass”. Wer einen Notfallkontakt einstellt, schickt bei Verwendung von Notruf SOS automatisch auch eine Nachricht mit dem Standort an diese Person.

Tipp 4: Zusätzliche Apps integrieren

Es gibt zahlreiche Apps, die HealthKit nutzen, um sich mit der Health-App zu verbinden. Hier einige Tipps von Apps, die in Deutschland entwickelt wurden:

  • Freeletics – Training Coach: Mit dieser Trainingsapp können Nutzer Muskeln aufbauen und abnehmen, ohne ein Fitnessstudio besuchne zu müssen.
  • Asana Rebel: Yoga und Fitness: Vom Abnehmen über Kraftaufbau und hochintensive Workouts bis hin zu bewegenden Meditationen – Asana Rebel unterstützt dabei, Tag für Tag in Form zu kommen, sich besser zu fühlen und inspiriert zu bleiben.
  • YAZIO: Kalorienzähler & Fasten: Die YAZIO Kalorienzähler App führt ein Ernährungstagebuch oder erstellt einen Ernährungsplan aus Rezepten.

Tipp 5: Bewegung und Schlaf

Das iPhone kann eigenständig Schritte, Geh- und Laufdistanz, Schrittgeschwindigkeit und mehr aufzeichnen. Es kann auch die Zeit, die der Benutzer im Bett verbringt, basierend auf der nächtlichen iPhone-Nutzung, aufzeichnen und darstellen. Zudem kann mit dem iPhone ein Schlafplan erstellt werden, um Schlafziele festzulegen.

Wie sicher ist Health?

Laut Apple ist der Datenschutz bei der Health-App gewährleistet. Nur der Anwender entscheidet, welche Informationen darin ablegt werden und welche Apps Zugriff darauf haben. Wenn das iPhone per Code, Touch ID oder Face ID gesperrt ist, sind die Gesundheits- und Fitness­daten in der Health App verschlüsselt – einzige Ausnahme: der Notfallpass. Per iCloud können die Daten zwischen den Geräten synchronisiert werden – aber auch diese erfolgt laut Apple verschlüsselt.

Vorsicht bei Dritt-Apps

Apps, die auf HealthKit zugreifen wollen, müssen eine Daten­schutz­strategie nachweisen. Es wird den Nutzern dazu geraten, sich diese unbedingt durchzulesen, bevor die Apps verwendet und Freigaben erteilt werden.

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iPhone 12 Mini im Test: Keine Kleinigkeit https://apfelfunk.com/iphone-12-mini-im-test-keine-kleinigkeit/ https://apfelfunk.com/iphone-12-mini-im-test-keine-kleinigkeit/#respond Sun, 06 Dec 2020 19:13:53 +0000 https://apfelfunk.com/?p=15524 Kleine Überraschung im Jahr 2020: Apple führt in seiner Flaggschiff-Klasse das Mini-Format ein. Was das iPhone 12 Mini alles kann und ob das kleine Format Zukunft hat. Ein Apfelfunk-Test. Jahrelang kannten die Displaygrößen von Top-Smartphones nur eine Richtung: nach oben. Fortschritt drückte sich in Größe aus – zum Leidwesen jener Nutzer, die Gefallen daran finden, […]

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Kleine Überraschung im Jahr 2020: Apple führt in seiner Flaggschiff-Klasse das Mini-Format ein. Was das iPhone 12 Mini alles kann und ob das kleine Format Zukunft hat. Ein Apfelfunk-Test.

Jahrelang kannten die Displaygrößen von Top-Smartphones nur eine Richtung: nach oben. Fortschritt drückte sich in Größe aus – zum Leidwesen jener Nutzer, die Gefallen daran finden, ein Handy auch mit einer Hand bedienen zu können. Für die Hersteller war das aber ganz praktisch, denn je mehr ein Smartphone kann, desto mehr Akkuleistung benötigt es auch. Und große Gehäuse bieten mehr Platz für Akku und Technik. Da ist es zu verschmerzen, dass ein größeres Display natürlich auch größeren Akkudurst hat.

Die neueste Technik zu verkleinern, ist also keine Kleinigkeit. Das iPhone 12 Mini, das Apple im Zuge eines Quartetts aus neuen Geräten herausgebracht hat, suggeriert aber genau das: Mit Preisen ab 778 Euro ist es das günstigste der vier neuen iPhones – und das, obwohl es den Ingenieuren sicherlich einiges abverlangt hat. Wir haben es einige Wochen im Alltag erprobt.

Kleinstes 5G-Smartphone

Da ist zum Beispiel die Unterstützung von 5G-Mobilfunk. Bislang gibt es kein Smartphone dieser kleinen Größenordnung, das den Mobilfunk der Zukunft beherrscht. Der extrem leistungsfähige A14-Chip, der das Gerät antreibt, muss sich ebenso mit weniger Platz begnügen wie die beiden Kameras, eine Weitwinkel- und eine Ultraweitwinkel-Linse, die exakt denen des größeren iPhone 12 entsprechen.

Wie fühlt es sich aber an, ein Top-Smartphone mit so kleinem Display (5,4 Zoll)? Es gibt jene, die gar nichts Besonderes darin finden. Diejenigen, die argumentieren, dass wir früher auch mit so kleinen Smartphones zu tun hatten, übersehen aber, dass der Reigen der Anwendungen, die Art, wie Apps zum Beispiel gestaltet  sind, sich mit dem Wachstum der Displays auch geändert hat. 

Es ist das erste Mal seit dem iPhone 6, dass Apple ein Top-Smartphone in einem kleineren Gehäuse herausbringt. Das iPhone SE, das 2016 und 2020 erschien, besänftigte die Freunde des kleinen Formats, aber es waren am Ende doch Kompromisse.

(Fast) keine Kompromisse

Nicht so beim iPhone 12 Mini: Bis auf den Akku, der aufgrund seiner kleineren Größe etwas weniger Durchhaltevermögen als die großen „Geschwister“ beweist, gibt es leistungsmäßig keinen Unterschied zum iPhone 12 und – erstaunlicherweise – in diversen Disziplinen nicht einmal zur über 1000 Euro teuren Pro-Linie. Der Mini-Besitzer kann also genauso cineastisch perfekte 10-bit HDR-Videos drehen, kann das gleiche bestechende Kontrastverhältnis von 2 Millionen zu 1 auf dem OLED-Bildschirm genießen oder bestechende Nachtaufnahmen machen wie der iPhone-Besitzer mit großem Bildschirm.

Wie fühlt es sich an?

Der zentrale Unterschied, der für Interessierte beim Kauf eine Rolle spielen sollte, sind also weniger die Fähigkeiten als wie es sich anfühlt. Wer von größeren Displaygrößen kommt und viel produktiv mit dem Smartphone arbeitet, sollte berücksichtigen, dass nicht nur das Display kleiner ist, sondern zum Beispiel auch die Bildschirmtastatur. Wer filigrane Finger hat: Kein Problem. Viele Männer dürften aber mit einem Finger locker zwei Buchstaben abdecken. Die Fehlerkennungsrate beim Tippen ist entsprechend hoch. Zum Glück gibt es auch die Wischfunktion, die aus der Kombination das richtige Wort errät – und das oft sehr zuverlässig.

Stichwort Akkulaufzeit

Aber auch den Punkt Akkulaufzeit muss man im Kontext der Nutzung sehen. Das beste technische Smartphone zu besitzen, heißt ja nicht zwangsläufig, dass man ein Vielnutzer sein muss. Manche Anwender wollen einfach nur das Beste, sie wollen – wenn sie gelegentlich ein Foto machen – die bestmögliche Qualität und keine Kompromisse. Genau für diese Zielgruppe bietet sich das Mini perfekt an und dann bemerkt der Nutzer auch gar nicht, dass etwa bei einem 4K-Video am Ende der Aufnahme ein paar Prozent weniger Akkuleistung überbleiben als bei den größeren Modellen.

Diese Ausstattungen gibt es

Das iPhone 12 Mini gibt es in fünf Farbtönen und mit drei Speicherausstattungen.

Das Grundmodell mit 64 Gigabyte Speicher kostet 778 Euro, 128 GB kosten 827 Euro, die maximale Speichergröße von 256 GB schlägt mit 944 Euro zu Buche.

Alle drei Varianten gibt es in den Farbtönen Weiß, Schwarz, Blau, Grün und Rot (Product Red).

Blick in die Zukunft

Wenn man die Reaktionen im Netz liest, hat das iPhone 12 Mini eine regelrechte Euphorie bei Liebhabern kleiner Smartphones ausgelöst. Und hier muss man über den Horizont des diesjährigen Geräts hinausschauen: Die Zeichen stehen gut, dass mit der Aufnahme des Mini-Formats in die Topliga dieses Jahr kein Solo ist, sondern weitere auf der Höhe der Zeit stehende Geräte folgen. Das ist nun wirklich keine Kleinigkeit.

Mehr zum Thema: Ausführlich haben wir das iPhone 12 Mini auch im Apfelfunk besprochen – nachzuhören in Folge 250.

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Das sind die Apps und Spiele des Jahres im App Store https://apfelfunk.com/das-sind-die-apps-und-spiele-des-jahres-im-app-store/ https://apfelfunk.com/das-sind-die-apps-und-spiele-des-jahres-im-app-store/#comments Wed, 02 Dec 2020 05:00:57 +0000 https://apfelfunk.com/?p=15565 Das Jahr 2020 geht in die Schlusskurve: Apple hat die meistgekauften und meistgeladenen Apps bekannt gegeben. Wir haben uns die Listen für Deutschland einmal angesehen und welche 15 Geheimtipps Apple gibt. Dass das Jahr 2020 in allen Lebensbereichen anders war als die Vorjahre steht außer Frage. Aber wie hat sich das auf den App Store […]

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Das Jahr 2020 geht in die Schlusskurve: Apple hat die meistgekauften und meistgeladenen Apps bekannt gegeben. Wir haben uns die Listen für Deutschland einmal angesehen und welche 15 Geheimtipps Apple gibt.

Dass das Jahr 2020 in allen Lebensbereichen anders war als die Vorjahre steht außer Frage. Aber wie hat sich das auf den App Store ausgewirkt?

Bei Apple ist es gute Tradition, Anfang Dezember die Listen der meistgeladenen (kostenlosen) und der meist gekauften Apps herauszugeben. Was sofort auffällt: Mobilitäts-Apps hatten im Jahr 2020 spürbar das Nachsehen. Wenn überhaupt, dann waren es Apps mit Fokus auf Urlaub – wie zum Beispiel das noch beliebtere Camping – die Einzug in die “App Store Best of 2020” hielten.

Zu den Gewinnern zählten – auch das überrascht kaum – die Messenger und Kommunikations-Apps wie Zoom oder Microsoft Teams. Egal ob Homeoffice oder als Draht zu Freunden und Verwandten: Die Chat- und Konferenz-Apps haben ihre Reichweite deutlich vergrößern können. Soziale Netzwerke und Videostreaming-Dienste konnten ihre Vorjahresplätze verteidigen, denn Unterhaltung zuhause stand im Lockdown hoch im Kurs.

Nachfolgend findet Ihr die Tabellen aus den Bereichen iPhone, iPad und Spiele im deutschen App Store, eine Einschätzung zu den jeweiligen Sparten und die besonderen App-Tipps von Apple.

iPhone Apps

Keine Spur von Bahn- und Flugzeug-Apps, aber Blitzer sind auch im Jahre 2020 weiterhin hoch im Kurs gewesen. Blitzer.de PRO konnte sich bei den meistverkauften Apps souverän auf Platz 1 positionieren.

Bei den meistgeladenen iPhone Apps sehen wir dieses Jahr einen Neueinsteiger, der allerdings nicht überraschend dort auftaucht: Die Corona Warn App des Robert-Koch-Instituts führte die Charts der kostenlosen Apps an.

Food with Love und ADAC Camping dürften ebenfalls dem Corona-Jahr 2020 geschuldet sein: Der Trend zum Essen zuhause angesichts oftmals geschlossener oder eingeschränkt nutzbarer Restaurants sowie das gestiegene Interesse an Campingurlaub spiegeln sich hier in den App Store Charts wieder.

Ein weiterer interessanter Neuzugang: Widgetsmith von dem Solo-Entwickler David Smith. Die Widgets wurden bekanntlich mit iOS 14 neu gestaltet und Smith hat die mit Abstand beliebteste App zu dem Thema geschrieben. Damit hat er es auch in Deutschland ganz nach oben geschafft.

Meistgekaufte iPhone Apps

Platz App-NameEntwicklerPreis (Euro)
1Blitzer.de PROEifrig Media0,49
2Threema. Sicherer MessengerThreema GmbH3,99
3food with loveFood with love3,99
4AutoSleep SchlaftrackerTantsissa4,49
5WatchChat 2: for WhatsAppAlexander Nowak3,49
6Oje, ich wachse!Domus Technica4,49
7TouchRetouchADVA Soft GmbH2,29
8Forest – Bleib fokussiertSEEKRTECH CO., LTD.2,29
9WeatherProMeteoGroup Deutschland GmbH0,99
10TeamSpeak 3TeamSpeak Systems Inc1,09
11FacetuneLightricks Ltd.4,49
12ADAC Camping / Stellplatz 2020ADAC Camping GmbH8,99
13Spectre KameraLux Optics Incorporated4,49
14Procreate PocketSavage Interactive Pty Ltd5,49
15Scanner Pro von Readdle Readdle Inc.4,49
16Babyphone 3G TappyTaps s.r.o.5,49
17ProCamera.Cocologics9,99
18Sky GuideFifth Star Labs LLC3,49
19GoodNotes 5Time Base Technology Limited8,99
20PeakFinder ARFabio Soldati5,49

Meistgeladene iPhone Apps

Platz App-NameEntwicklerPreis (Euro)
1Corona-Warn-AppRobert Koch-Institutkostenlos
2WhatsApp MessengerWhatsApp Inc.kostenlos
3TikTokTikTok Pte. Ltd.kostenlos
4InstagramInstagram, Inc.kostenlos
5YouTubeGoogle LLCkostenlos
6Google Maps – Transit & EssenGoogle LLCkostenlos
7ZOOM Cloud MeetingsZoomkostenlos
8Spotify – Musik und PlaylistsSpotify Ltd.kostenlos
9eBay KleinanzeigenMarktplaats BVkostenlos
10SnapchatSnap, Inc.kostenlos
11PayPalPayPal, Inc.kostenlos
12NetflixNetflix, Inc.kostenlos
13AmazonAmazonkostenlos
14FacebookFacebook, Inc.kostenlos
15WidgetsmithCross Forward Consulting, LLCkostenlos
16PinterestPinterestkostenlos
17Disney+Disneykostenlos
18Microsoft TeamsMicrosoft Corporationkostenlos
19MessengerFacebook, Inc.kostenlos
20Gmail – E-Mail von Google Google LLCkostenlos
Um die 15 Apps des Jahres gebührend zu würdigen, haben Apple Designer in akribischer Handarbeit den allerersten „App Store Best of 2020“-Award entworfen. Inspiriert durch das charakteristische blaue App Store-Icon zeigt jede Auszeichnung das Apple Logo, das aus 100% recyceltem Aluminium besteht und auf dessen Rückseite der Name des Gewinners eingraviert ist.

iPad Apps

Bei den iPad Apps lässt sich das Trendthema Homeoffice und Home Schooling noch deutlicher ablesen als bei den iPhone Apps.

Apps wie TeacherTool 6, Antolin Lesespiele 1/2 oder ANTON – Schule – Lernen wären wohl unter anderen Bedingungen nicht so schnell auf die vordersten Plätze der Gesamtcharts gerückt.

Im Homeoffice helfen zweifellos die diversen Notizen-Apps wie GoodNotes 5 oder Notabilty. Auch Duet Display, das ein iPad per App zum Zweitbildschirm für einen Mac macht (der kein Sidecar beherrscht), war manchem Homeoffice-Arbeiter sicherlich nützlich in diesem Jahr, wo anfangs viel improvisiert werden musste.

Meistgekaufte iPad Apps

Platz App-NameEntwicklerPreis (Euro)
1GoodNotes 5Time Base Technology Limited8,99
2ProcreateSavage Interactive Pty Ltd10,99
3NotabilityGinger Labs9,99
4Affinity PhotoSerif Labs14,99
5Duet DisplayDuet, Inc.10,99
6Affinity DesignerSerif Labs14,99
7WeatherPro for iPadMeteoGroup Deutschland GmbH0,99
8MyScript CalculatorMyScript3,49
9Scanner Pro von Readdle Readdle Inc.4,49
10LumaFusionLuma Touch LLC21,99
11food with loveFood with love3,99
12Atlas der Humananatomie 2021 Visible Body1,09
13Antolin Lesespiele 1/2Westermann Digital GmbH2,99
14ADAC Camping / Stellplatz 2020ADAC Camping GmbH8,99
15Pixelmator PhotoPixelmator Team8,99
16Threema. Sicherer MessengerThreema GmbH3,99
17TeacherTool 6Udo Hilwerling27,99
18FE File Explorer ProSkyjos Co., Ltd.5,49
19NoteshelfFluid Touch Pte. Ltd.10,99
20AnkiMobile FlashcardsAnkitects Pty Ltd27,99

Meistgeladene iPad Apps

Platz App-NameEntwicklerPreis (Euro)
1ZOOM Cloud MeetingsZoomkostenlos
2Amazon Prime VideoAMZN Mobile LLCkostenlos
3NetflixNetflix, Inc.kostenlos
4Skype für das iPadSkype Communications S.a.r.lkostenlos
5Disney+Disneykostenlos
6YouTubeGoogle LLCkostenlos
7Microsoft WordMicrosoft Corporationkostenlos
8Messaging für WhatsApp – iPadBurak Acemoglukostenlos
9Microsoft TeamsMicrosoft Corporationkostenlos
10Microsoft PowerPointMicrosoft Corporationkostenlos
11Google ChromeGoogle LLCkostenlos
12Microsoft ExcelMicrosoft Corporationkostenlos
13ANTON – Schule – Lernensolocode GmbHkostenlos
14Spotify: Musik und PodcastsSpotify Ltd.kostenlos
15Messenger für WhatsApp WebHenrique Vellosokostenlos
16Calculator for iPad + Beijing Free Calculator Technology Co., Ltd.kostenlos
17AmazonAmazonkostenlos
18Microsoft OneNoteMicrosoft Corporationkostenlos
19TikTokTikTok Pte. Ltd.kostenlos
20Calculator Air – Math CalcWzp Solutions Ldakostenlos

Spiele

Bis letztes Jahr spielten wir Plague Inc. und hielten das für eine ziemlich schräge Horrorvision, wie ein Virus global das Leben lahmlegt. Nunja, dieses Jahr spielten viele Plague unter anderen Vorzeichen. Mit der Erweiterung “The Cure” kann man statt Viren zu züchten jetzt auch das Gegenmittel erfinden. Erstaunlich auf alle Fälle, dass das Spiel trotz der realen Bedingungen so ein Hit blieb und das meistgekaufte iPhone Spiel 2020 wurde.

Bemerkenswert ist bei den Spielen für iPhone und iPad, wie konstant sich verschiedene Titel schon seit Jahren in den Charts halten. Minecraft oder Evergreens wie Monopoly, GTA: San Andreas oder die diversen Simulatoren finden weiterhin viele Freunde.

Ein kurzweiliger Spaß für zwischendurch ist übrigens Mini Metro, wo es gilt, U-Bahnen zu bauen. Sehr zu empfehlen für kleine Pausen.

Meistgekaufte iPhone Spiele

Platz App-NameEntwicklerPreis (Euro)
1Plague Inc.Ndemic Creations0,99
2MinecraftMojang7,99
3MonopolyMarmalade Game Studio4,49
4Bloons TD 6Ninja Kiwi5,49
5Football Manager 2020 MobileSEGA9,99
6Farming Simulator 20GIANTS Software GmbH6,99
7Rebel Inc.Ndemic Creations2,29
8PouPaul Salameh2,29
9Geometry DashRobTop Games AB2,29
10Doodle JumpLima Sky0,49
11Pocket BuildMoonBear LTD1,09
12Hitman SniperSQUARE ENIX0,49
13Stardew ValleyChucklefish Limited7,99
14Bloons TD 5Ninja Kiwi3,99
15Grand Theft Auto: San AndreasRockstar Games7,99
16Bau-Simulator 3astragon Entertainment GmbH4,99
17RFS – Real Flight SimulatorRORTOS SRL0,99
18Mini MetroDinosaur Polo Club4,49
19True SkateTrue Axis2,29
20Earn to Die 2Not Doppler0,49

Meistgeladene iPhone Spiele

Platz App-NameEntwicklerPreis (Euro)
1Among Us!InnerSloth LLCkostenlos
2Brain OutEYEWIND LIMITEDkostenlos
3Mario Kart TourNintendo Co., Ltd.kostenlos
4Subway SurfersSybo Games ApSkostenlos
5Woodturning 3DVoodookostenlos
6Magic Tiles 3: Piano GameAmanotes Pte. Ltd.kostenlos
7Brain Test: Knifflige Rätsel Unico Studio LLCkostenlos
8Call of Duty®: MobileActivision Publishing, Inc.kostenlos
9FishdomPlayrixkostenlos
10HomescapesPlayrixkostenlos
11UNO!™Mattel163 Limitedkostenlos
12Brawl StarsSupercellkostenlos
13GardenscapesPlayrixkostenlos
14RobloxRoblox Corporationkostenlos
15Stadt Land Fluss – Wörterspiel Fanateekostenlos
16Rette das Mädchen Lion Studioskostenlos
17Neues QuizduellMAG Interactivekostenlos
18Ink Inc. – Tattoo DrawingLion Studioskostenlos
19Easy Game – GehirntrainingEasybrainkostenlos
20Cube Surfer!Voodookostenlos

Meistgekaufte iPad Spiele

Platz App-NameEntwicklerPreis (Euro)
1MinecraftMojang7,99
2MonopolyMarmalade Game Studio4,49
3Plague Inc.Ndemic Creations0,99
4Bloons TD 6Ninja Kiwi5,49
5The House of Da Vinci 2Blue Brain Games5,49
6Farming Simulator 20GIANTS Software GmbH6,99
7The House of Da VinciBlue Brain Games5,49
8Stardew ValleyChucklefish Limited7,99
9TropicoFeral Interactive Ltd12,99
10The RoomFireproof Games1,09
11Company of HeroesFeral Interactive Ltd14,99
12Football Manager 2020 MobileSEGA9,99
13Bau-Simulator 3astragon Entertainment GmbH4,99
14HORSE CLUB Pferde-AbenteuerBlue Ocean Entertainment AG4,99
15Rebel Inc.Ndemic Creations2,29
16The Room: Old SinsFireproof Games5,49
17Football Manager 2020 TouchSEGA21,99
18Mini MetroDinosaur Polo Club4,49
19Meridian 157: Kapitel 1 NovaSoft Interactive Ltd2,29
20Das Spiel des Lebens Marmalade Game Studio3,49

Meistgeladene iPad Spiele

Platz App-NameEntwicklerPreis (Euro)
1Among Us!InnerSloth LLCkostenlos
2Mario Kart TourNintendo Co., Ltd.kostenlos
3Brawl StarsSupercellkostenlos
4FishdomPlayrixkostenlos
5RobloxRoblox Corporationkostenlos
6Brain OutEYEWIND LIMITEDkostenlos
7HomescapesPlayrixkostenlos
8GardenscapesPlayrixkostenlos
9Subway SurfersSybo Games ApSkostenlos
10Magic Tiles 3: Piano GameAmanotes Pte. Ltd.kostenlos
11Brain Test: Knifflige Rätsel Unico Studio LLCkostenlos
12Call of Duty®: MobileActivision Publishing, Inc.kostenlos
13Rette das Mädchen Lion Studioskostenlos
14Happy Color™ Malen nach Zahlen X-Flowkostenlos
15UNO!™Mattel163 Limitedkostenlos
16Angry Birds 2Rovio Entertainment Oyjkostenlos
17Die Sims™ Mobile Electronic Artskostenlos
18TownshipPlayrixkostenlos
19Fortnite Epic Gameskostenlos
20Bus Simulator : UltimateZuuks Gameskostenlos

Was Apple empfiehlt

Mit den Jahrescharts, die jedes Jahr auch viele alte Bekannte enthalten, hat Apple auch seine App des Jahres im App Store gekürt. Auch hier spiegelt sich das Corona-Jahr in der Auswahl wider, denn aktives Pausen machen, Zoom für Videokonferenzen oder Fantastical als Kalender sind natürlich Apps, die im Homeoffice nützlich sind.

Hier die Tipps von Apple:

Und hier Apples Tipps für die Spiele:

Der Beitrag Das sind die Apps und Spiele des Jahres im App Store erschien zuerst auf Apfelfunk.

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