Nachdem Apple die App Store-Provision in China gesenkt hat, fordert die Staatszeitung „People’s Daily“ weitere Lockerungen der Plattformregeln.
- Apple hat seine App Store-Provision in Festlandchina von 30% auf 25% gesenkt, was laut Berichten auf Druck der Regulierungsbehörden zurückzuführen ist.
- Das offizielle Parteiblatt „People’s Daily“ kommentierte die Senkung mit einem Leitartikel, in dem es Apple auffordert, seine „monopolistischen“ Richtlinien zu lockern.
- Der Fokus der chinesischen Regulierer verschiebt sich laut Analyse von der Höhe der Gebühren hin zur Kontrolle über Zahlungssysteme und App-Verteilung auf iOS.
- Die Zeitung kritisiert die fehlende Möglichkeit für Nutzer, auf Drittanbieter-Zahlungssysteme oder externe Links zuzugreifen, und bezeichnet dies als „Zaunmauer“ um die Plattform.
- Die Auseinandersetzung ähnelt regulatorischen Forderungen in anderen Regionen wie Europa, wo Apple bereits Änderungen an seinem Ökosystem vornehmen musste.
- China ist Apples zweitgrößter Markt, und lokale Konkurrenten wie Huawei und Xiaomi operieren mit offeneren Vertriebsmodellen, auf die Regulierer verweisen.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

