Ein Bericht von Google Cloud Security beschreibt eine monatelang aktive, hochsophistizierte iPhone-Exploit-Kette, die in mehreren Ländern für Überwachung genutzt wurde.
- Die als „DarkSword“ bezeichnete Angriffskette kombinierte sechs Sicherheitslücken in iOS-Komponenten wie JavaScriptCore, dyld, ANGLE und dem Kernel.
- Der Angriff startete über bösartige Webinhalte in Safari und führte zu vollständiger Kernel-Kontrolle, was Zugriff auf Nachrichten, Standort, Fotos und Mikrofon/Kamera ermöglichte.
- Die Kampagne war laut Google-Bericht mindestens von November 2025 bis März 2026 in Saudi-Arabien, der Türkei, Malaysia und der Ukraine aktiv und nutzte unterschiedliche Köder wie gefälschte Snapchat-Seiten.
- Apple hatte die zugrunde liegenden Schwachstellen bereits mit iOS 26.3 und früheren Updates bis zum 11. Februar 2026 geschlossen.
- Die Exploit-Kette zielte auf iPhones mit iOS 18.4 bis 18.7 ab und zeigt, wie sich einmal entwickelte Angriffe schnell zwischen verschiedenen Akteuren verbreiten können.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

