Das Bundeskartellamt testet Apples angepasste App Tracking Transparency-Prompts, um eine neutrale Darstellung für alle Apps sicherzustellen.
- Das Bundeskartellamt prüft Apples überarbeitete App Tracking Transparency (ATT)-Hinweise, nachdem es Bedenken zur ungleichen Behandlung von Drittanbieter-Apps geäußert hatte.
- Die Behörde hatte kritisiert, dass Apples eigene Apps ursprünglich günstiger dargestellt wurden als die von Entwicklern.
- Apple hat zugestimmt, Wortlaut, Inhalt und Layout der Einwilligungsabfragen für alle App-Kategorien zu standardisieren, um eine neutrale Nutzererfahrung zu schaffen.
- Die Untersuchung läuft unter einem deutschen Gesetz für Unternehmen von „herausragender marktübergreifender Bedeutung“, eine Einstufung, die Apple Anfang 2025 erhielt.
- Ein weiterer ungelöster Streitpunkt bleibt: Apple misst weiterhin die Performance eigener Werbung ohne explizite Nutzereinwilligung, was Wettbewerber benachteiligen könnte.
- Die Behörde arbeitet mit dem Europäischen Wettbewerbskommissariat zusammen, um mögliche Verstöße gegen EU-Wettbewerbsrecht (Art. 102 AEUV) zu prüfen.
- Der Fall ähnelt einer früheren Strafe in Frankreich, wo Apple 174 Millionen US-Dollar zahlen musste, weil ATT dem Unternehmen Vorteile verschafft habe.
- Die überarbeiteten, einheitlichen Einwilligungsbildschirme sollen in Kürze für iPhone-Nutzer sichtbar werden.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

