Deutsche Medienverbände lehnen Apples vorgeschlagene Änderungen am ATT-Framework ab und fordern die Kartellbehörde auf, ein Bußgeld zu verhängen.
- Deutsche Medien- und Werbeverbände haben die vorgeschlagenen Änderungen Apples zum App Tracking Transparency (ATT) Framework abgelehnt.
- Sie fordern die deutsche Kartellbehörde (Bundeskartellamt) auf, Apple ein Bußgeld von bis zu 10 % des Jahresumsatzes aufzuerlegen.
- Die Verbände argumentieren, dass Apples Vorschläge die wettbewerbsschädlichen Effekte nicht beseitigen und Apple weiterhin als „Daten-Gatekeeper“ agieren würde.
- Apple hatte zuvor Änderungen vorgeschlagen, darunter neutrale Einwilligungsabfragen für eigene und Drittanbieter-Apps sowie eine vereinfachte Zustimmungsprozedur.
- Die Entscheidung in Deutschland könnte auch Auswirkungen auf laufende Untersuchungen zu ATT in anderen Ländern haben.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

