Das Bundeskartellamt hat seinen Streit mit Apple um die App Tracking Transparency (ATT) beigelegt. Apple verpflichtet sich zu bindenden Änderungen an den Einwilligungs-Dialogen, die künftig neutral formuliert sein müssen und Drittentwicklern mehr Freiheiten bei der Kombination von Anfragen einräumen.
- Apples bisherige Kompromissvorschläge zur Umformulierung der Warnhinweise waren zuvor gescheitert.
- Die Zusagen gelten für sieben Jahre und werden von einem Treuhänder überwacht.
- Apple hat vier Monate Zeit, die vereinbarten ATT-Änderungen umzusetzen.
- Die Dialoge müssen künftig in Inhalt, Formulierung und Layout neutral gestaltet sein.
- Drittentwickler dürfen mehr Details zur geplanten Datennutzung ergänzen.
- Behördenchef Andreas Mundt betonte, Apples eigene Dienste dürften nicht bevorzugt werden.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

