Laut The Information behielten über ein halbes Dutzend ehemalige Apple-Mitarbeiter nach ihrem Ausscheiden Zugriff auf vertrauliche Dokumente über ihre privaten iCloud-Konten. Grund ist die Praxis, persönliche Apple-IDs mit unternehmensfinanziertem iCloud-Speicher zu verbinden.
- Apple stellte Mitarbeitern 2 TB iCloud-Speicher zur Verfügung und erlaubte die Verknüpfung mit bestehenden persönlichen Konten.
- Dokumente außerhalb des verwalteten Apple-Work-Ordners blieben nach dem Ausscheiden zugänglich und synchronisierten weiter.
- Der Apple-Work-Ordner, eingeführt Ende der 2010er-Jahre, entfernte den Zugriff erst bei Rückgabe der Firmenausweise.
- Der Vorfall steht im Zusammenhang mit Apples Klage gegen OpenAI und zwei Ex-Mitarbeiter wegen mutmaßlichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen.
- Apple betont, die Klage betreffe keine über iCloud geteilten Dokumente; versehentlicher Zugriff werde nicht verfolgt.
- Apple wirft OpenAI vor, mehr als 400 ehemalige Apple-Mitarbeiter zu beschäftigen; OpenAI bestreitet die Vorwürfe.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

