Die Coalition for App Fairness fordert laut Reuters strengere Durchsetzung der DMA, da Apples geplante EU-Gebühren nach einem US-Gerichtsurteil schlechter seien als in den USA.
- Die Coalition for App Fairness (CAF) argumentiert gegenüber EU-Regulierern, dass Apples geplante Gebührenstruktur für den EU-App-Store ein schlechteres Angebot darstelle als das für US-Entwickler.
- Hintergrund ist ein Urteil des 9. US-Berufungsgerichts gegen Apples 27%-Provision für Web-Käufe, das eine Neuverhandlung der Konditionen im Epic-Games-Verfahren anregte.
- Die CAF kritisiert, dass Apples vorgeschlagenes EU-Modell mit bis zu 20% App-Store-Gebühren und zusätzlichen 5-15% auf externe Transaktionen europäische Entwickler benachteilige.
- Die Entwicklerkoalition fordert die EU-Kommission auf, klarzustellen, dass „kostenfrei“ im Sinne des Digital Markets Act (DMA) auch wirklich gebührenfrei bedeutet.
- Die CAF droht damit, die Angelegenheit notfalls dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen, sollte die EU-Kommission nicht strenger durchgreifen.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

