Der Entwickler der ICEBlock-App verklagt US-Behörden wegen Verletzung der Meinungsfreiheit, nachdem Apple die App auf Druck der Regierung entfernt hat.
- Der Entwickler Joshua Aaron verklagt das US-Justizministerium, das Heimatschutzministerium, die Einwanderungsbehörde ICE und weitere Beamte auf Bundesebene.
- Die Klage in Washington D.C. wirft der Regierung vor, Apple unter Druck gesetzt zu haben, die App zu entfernen, was eine Verletzung des First Amendment darstelle.
- Apple selbst wird nicht verklagt, da es sich um ein privates Unternehmen handelt, auf das die Meinungsfreiheitsgarantie nicht direkt anwendbar ist.
- Die ICEBlock-App ermöglichte es Nutzern, Sichtungen von ICE-Beamten zu melden, ähnlich wie Warnungen vor Geschwindigkeitskontrollen in Navigations-Apps.
- Apple hatte die App nach eigener Aussage aufgrund von „Sicherheitsbedenken“ auf Basis von Informationen der Strafverfolgungsbehörden entfernt.
- Der Entwickler betont, die App sei von Apples Rechtsabteilung geprüft worden und habe keine Funktionen zum Hochladen von Fotos oder privaten Adressen enthalten.
- Die Klage beruft sich auf einen Präzedenzfall, bei dem die Beeinflussung eines privaten Unternehmens durch eine Behörde als rechtswidrig eingestuft wurde.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

