Laut einem Bericht von 9to5Mac und TechCrunch beschuldigen die Entwickler von „Anything“ Apple, mit veralteten Richtlinien eine neue Generation von App-Erstellern auszuschließen.
- Die Vibe-Coding-App „Anything“ wurde zweimal aus dem App Store entfernt, zuletzt am 26. März und kurz nach einer Wiedereinstellung.
- Apple begründete die Entfernung mit Verstößen gegen die Richtlinien 2.5.2 und 3.3.1(B), die das Ausführen von Code verbieten, der die Funktionalität der App nachträglich ändert.
- Die Entwickler kritisieren, dass diese Regeln für Vibe-Coding-Apps, die per Textprompt Code generieren, nicht angemessen seien und die Zukunft des App Stores behinderten.
- Laut den Entwicklern arbeiteten sie monatelang mit Apple zusammen, präsentierten vier technische Lösungsansätze, die alle abgelehnt wurden.
- Als Reaktion bietet Anything nun einen „Text-to-App“-Service an, bei dem Apps in der Cloud erstellt werden, und plant einen Desktop-Client für On-Device-Vorschauen.
- Der Vorfall fällt in eine Zeit, in der der App Store einen starken Zuwachs neuer Apps verzeichnet, was teilweise auf KI-Coding-Tools zurückgeführt wird.
Quelle: 9to5Mac
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

