Ein Überblick über den sechsjährigen Rechtsstreit, der mit einem Urteil gegen Apples Anti-Steering-Regeln endete, aber die Kernfrage der Kommissionshöhe offen lässt.
- Der Rechtsstreit zwischen Epic Games und Apple begann im August 2020, nachdem Epic in „Fortnite“ einen direkten Zahlungsweg einführte, um die 30 % App Store-Kommission zu umgehen.
- Apple entfernte daraufhin „Fortnite“ aus dem App Store, woraufhin Epic Klage wegen angeblicher Monopolstellung einreichte.
- Im September 2021 urteilte ein US-Bezirksgericht, dass Apple kein Monopolist sei, verpflichtete das Unternehmen aber, seine „Anti-Steering“-Regeln zu lockern, die Entwickler daran hindern, auf alternative Zahlungswege hinzuweisen.
- Das Urteil wurde im April 2023 vom Berufungsgericht im Wesentlichen bestätigt, wobei die Anti-Steering-Anordnung aufrechterhalten wurde.
- Der Oberste Gerichtshof lehnte es im Januar 2024 ab, Berufungen beider Seiten anzuhören, womit das Urteil rechtskräftig wurde.
- Im April 2025 stellte ein Richter fest, dass Apple die Anti-Steering-Anordnung mutwillig verletzt hatte, indem es eine 27 %-Kommission auf externe Käufe erhob, und untersagte diese Kommission vorläufig.
- Im Dezember 2025 entschied ein Berufungsgericht, dass das Kommissionsverbot zu weit gehe, und verwies die Frage einer angemessenen Gebühr zurück an das Untergericht.
- Der Konflikt dauert bis 2026 an, wobei Epic weiterhin gegen jegliche prozentuale Beteiligung Apples an externen Umsätzen argumentiert.
Quelle: AppleInsider
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

